regierungsviertel, panodramen und wenig schlaf

Klassischer Blick auf das Paul-Löbe-Haus (Berlin)

Vor fast genau drei Jahren machte ich mich am Morgen gegen 04:00 Uhr auf den Weg zum Regierungsviertel in Berlin, um dort bei schönem Licht ein paar Aufnahmen zu machen. Mit mir im Gepäck hatte ich damals noch meine Diva, die Nikon D800, mein Nikkor 16-35mm und mein Zeiss 135mm f/2.0. Mein Ziel: morgendliche Sonnenstrahlen ausnutzen, das noch ruhige Gewässer der Spree als Spiegel verwenden und Panorama-Fotos mit dem Zeiss 135mm erstellen. Gott war das früh!

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regierungsviertel, panodramen und wenig schlaf

die chronologie eines abends

Geisterschiff im Osthafen (Berlin)

Manchmal ist es komisch. Da liegen seit 2014 Bilder aus Berlin, die mir eigentlich gut gefallen, tief vergraben in einer Lightroom-Bibliothek und ich traue mich einfach nicht, meine persönlichen Schätze zu bergen und zu bearbeiten. Da mir aber in diesem Jahr deutlich mehr danach zumute ist, einfach mal Blogbeiträge zu verfassen, möchte ich die Motivation nutzen.

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die chronologie eines abends

morgenstund hat gold im mund

berlin oberbaumbrücke sonnenaufgang

Nachdem die letzten beiden Beiträge aus der Region rund um den Rhein handelten, muss diesmal wieder die Spree-Metropole herhalten. Heute soll es insbesondere um die Mühen gehen, die entstehen, wenn man besondere Momente bzw. besondere Fotos machen möchte. Nun möchte ich meinen Fotos nicht das Prädikat „besonders“ verleihen, vielmehr bin selbst davon überrascht, wie positiv die Resonanz auf Flickr und 500px so war. Demnach steht das Wort „besonders“ in dem Zusammenhang eher dafür, wie „besonders“ positiv das Bild im Netz angekommen ist. Relativiert: für meine Verhältnisse. Grund genug, einfach mal einen Beitrag zu dem Thema zu verfassen.

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morgenstund hat gold im mund