Heute werde ich euch etwas hinter die Kulissen von Tafelzwerks Blog in Sachen Bildbearbeitung führen. Am 08.06.2010 ist Adobes Lightroom in der Version 3 erschienen und das bereitet mir aktuell ziemlich viel Freude. Ich habe mir also gleich die Testversion geladen und bin gerade in der anfänglichen Experimentierphase. Zuvor habe ich meine Bilder immer mit Adobes Photoshop bearbeitet und Bilder immer aus einer normalen Ordnerstruktur organisiert – dass wird sich aber demnächst etwas ändern.
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Lightroom macht süchtig
Donnerstag, 10. Juni 2010If you’re going to Werder City …
Dienstag, 27. April 2010… be sure to wear a hat on your head. Ist zwar nicht ganz richtig, da der Songtext von mir zerpflückt wurde und andererseits, weil Werder (Havel) nicht unbedingt einen Hut erfordert. Auch nicht beim Baumblütenfest, welches einmal im Jahr dort stattfindet und das zweitgrößte deutsche Volksfest ist. Und ja, wie bereits im letzten Beitrag geschrieben, ging ich dort nicht ohne meine Kamera hin. Meiner kleinen Nikon D3000. Und noch jemand war offiziell neu an Bord: Die kleine Vanessa. Oder wie sie oftmals liebevoll genannt wird: Vanni. Ja, der kleine 1,60cm-Hüpfer wird euch in dem Blog mit Sicherheit noch das ein oder andere Mal begegnen; das verspreche ich!
Von Vögeln und Spatzen
Donnerstag, 22. April 2010Klar, welch merkwürdiger Titel für einen Blogeintrag. Aber ich kann euch versichern, dass ihr nur die richtige Bedeutung erraten müsst, um zu kapieren, was ich damit meine. Ob der Titel was mit dem Bloginhalt zu tun hat, kann ich euch aber nicht sagen. Fakt ist eines: Es gibt da gewisse Dinge, die dürfen im Internet nicht so einfach publik gemacht werden. Ansonsten steht man an seiner eigenen Türschwelle türkischen Schlägern gegenüber und wundert sich 5 Tage später über das blaue Auge, wenn man im Krankenhaus aufwacht. Und das alles nur wegen Vögeln und Spatzen. Dinge, die selbst griechische Philosophen aus Liebe zur Weisheit spät herausfanden.
Macht ihr mal die Touristenverarsche …
Montag, 12. April 2010… in Berlin, steigt in den Bus, ich komme nicht hinterher! Dann hab ich wenigstens für heute meine Ruhe vor euch. So in etwa darf sich der geneigte Berliner fühlen, wenn Verwandtschaft aus dem Umland kommt und unbedingt etwas von der Stadt sehen will. Mit der Berliner Schnauze und ganz viel Herz könnte sich ein solches Szenario auch schön des Öfteren ergeben haben. Oder ich schreibe es nur, weil ich schlecht zitieren kann und als Quelle meiner Idee Kurt Krömer nicht erwähnen möchte.
Nach Weihnachten ist vor Weihnachten
Sonntag, 10. Januar 2010Es ist nun endgültig vorbei. Die Weihnachtszeit. Für mich. Mit Silvester und Neujahr. Und mein Urlaub ist vorbei; dass ist eigentlich das Schlimmste. Aber bald gibt es wieder Weihnachtsmänner zu kaufen und den Lebkuchen rieche ich auch schon durch die Winde von Daisy, dem Sturm, dem die Frauen vertrauen. Vielleicht passt sich die Industrie den Trends langsam an und verkauft ab morgen Osterhasen ohne Ohren. Und Küken mit zwei Ohren. Da würde ich nicht schlecht gucken. Und mir sofort einen Tagesvorrat kaufen.





















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