telestrecke 18-270mm

Die erste Aufgabe im sog. Tamron Extreme Test besteht nun darin, eine Telestrecke mit dem Objektiv zu machen. Irgendwie soll ein „Aha – toller Zoom“-Effekt entstehen und so habe ich mein Glück am Wochenende versucht. Mindestens ein 18mm und ein 270mm Foto mussten dabei entstehen. Der Bildausschnitt sollte sich, wenn möglich, nicht verändern, aber kleine Anpassungen habe ich dennoch vorgenommen, um kompositorisch nicht so in der Luft zu hängen. Ein Problem, was bei so einer Fotostrecke und relativ windigen Bedingungen auftritt, ist folgendes: Ständig ändern sich die Lichtverhältnisse und somit auch der auszuwählende Weißabgleich. In der Nachbearbeitung sieht man dann den Salat: Jedes Bild sieht irgendwie farblich und von der Belichtung inkl. aller Kontraste völlig anders aus, was natürlich auch aus dem Brennweitenunterschied rührt. Dennoch hat die Aufgabe Spaß gemacht. Ich konnte es mir dennoch nicht verkneifen, beim Weitwinkelfoto einen ND-Filter aufzusetzen. Daher ist die Bildwirkung verglichen zu den anderen vier Fotografien eine völlig andere, und meines Erachtens eine wesentlich bessere. Aber das ist Geschmackssache! Bei größeren Brennweiten wäre interessant gewesen, ob Vignettierung trotz ND-Filter ein Problem gewesen wäre. Allerdings wären mir die meisten Bilder durch die längere Belichtungszeit und der höheren Brennweite vermutlich verwackelt – es war zu windig.


Brennweite: 18mm

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telestrecke 18-270mm

bonn towers

Um mal wieder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, gibt’s auf diesem Blog erste Impressionen aus Bonn, meiner neuen Heimat (sogar lt. Ausweis wohne ich nun schon in Bonn – das geht alles so wahnsinnig schnell).

Bonn ist wahnsinnig schön, wenn es zum Beispiel um die Altstadt geht. An einerlei Stellen gibt es auch unschöne Ecken, wie zum Beispiel den Hauptbahnhof. Hier wäre eine dringende Sanierung notwendig. Quasi ein Bonn 21 – B21. Eventuell würde auch ein Toilettenduft helfen, um den Gestank, ausgehend von den “etwas heruntergekommenen”, zu übertünchen. Und wenn man nicht gerade in der Altstadt oder am Hauptbahnhof ist, dann könnte man sich zum Beispiel den Tower der Deutschen Post ansehen.

Das habe ich getan, und zur Überraschung aller aus der Altstadt. Der kleine Aussichtspunkt am “Alten Zoll” eignet sich hervorragend, um den Ausblick über den Rhein zu genießen. Und so bot sich mir ein interessanter Ausblick und störrische Witterungsbedingungen. Mein Stativ und meine Kamera hatten ordentlich zu kämpfen, damit der Wind nicht allzu viel anstellen konnte. So richtig scharf ist es im Endeffekt nicht geworden, aber trotzdem gefällt mir die Komposition und die Gestaltung in schwarz und weiß. Bald gibt es ein paar mehr Eindrücke!

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