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gedankenfotos, erinnerungsaufnahmen, gedächtnisbilder

märchenbrunnen

Babyshooting Teil 2 ist nun endlich fertiggestellt. Dieses Mal wurde als Location der Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain ausgewählt. Und das bei Abenddämmerung! So mache ich immer mehr Erfahrungen bei verschiedensten Situationen – da macht das Fotografieren wirklich Spaß! Hier sollte auch gleich meine neue Porträtlinse zum Einsatz kommen. Das 85mm machte mir dabei wirklich manchmal zu schaffen. Mal saß der Fokus nicht, mal hat das Gegenlicht das Bild unbrauchbar gemacht. Glücklicherweise geht heute noch so einiges in der Nachbearbeitung, sodass ich enorm viel mit dem Schwarzregler spielen musste, um so manches Bild zu retten. Eine kleine Auswahl der Ergebnisse ist auf meiner Homepage hinterlegt. Mittlerweile umfasst die Galerie 35 Bilder, die ersten 20 Bilder gehören zum Shooting aus dem Volkspark. Viel Freude!

Hier der Direktlink: http://www.tafelzwerk-fotografie.de/#/content/people/Babies/

hundert jahre

Einfach, weil es total genial ist. Wird die Mode mit Ausnahme von ein paar Dingen eigentlich immer mieser, oder ist das nur mein Eindruck? Früher war alles viel eleganter und hatte das, was einige Pseudohelden heute Stil nennen. Tanzen können die Herrschaften in dem Film übrigens auch ganz gut.

dynamisches berlin

Berlin Dynamic from Matthias Makarinus on Vimeo.

Ein neues Time-Lapse-Video von PictureReport.net. Eine fabelhafte Darstellung über den Hauptstadtbeat – Dynamik pur. Natürlich nichts für totale Landeier. Aber schaut’s euch an – eine Führung durch Berlin ist teurer und nicht so atemberaubend!

regierungsviertel

Während der Fototour mit Rico sind natürlich auch Fotos vom Regierungsviertel, oder von dem, was diesem anliegt, entstanden. Schaut euch die zwei finalen Ergebnisse oben an oder sichtet diese auf http://www.tafelzwerk-fotografie.de – schlussendlich sind es dieselben. Hier ist jedoch noch von Bild 1 ein voher/nachher Vergleich beigefügt.

Das erste Bild ist völlig ohne die Techniken HDR oder DRI entstanden – also aus einem Einzelbild. Trotzdem war viel Bearbeitung nötig, um daraus etwas Sehenswertes zu machen. Auf dem ersten Blick fallen sicherlich nur Helligkeitswerte, Kontraste und Farben auf. Tatsächlich steckt aber noch viel mehr Arbeit dahinter. Ärgerlicherweise stand nämlich ein blöder Bauzaun vor dem eigentlichen Zaun, achtet einfach mal im Vergleich auf diesen Zaun im Vordergrund. Fällt er einmal auf, kann man ihn nicht mehr ignorieren. Weiterhin sind einige lokale Anpassungen nötig gewesen. Hier möchte ich speziell auf die Glasfronten eingehen, die einzeln bearbeitet wurden.

Das zweite Bild wurde mit Photomatrix und der Technik “Fusion” hauptsächlich erstellt. Das heißt, dass zwei Bilder zu einem vereint wurden. Das war nötig, da die Lichtstreifen des Bootes nur in einer Bildversion sichtbar waren, welches zu dunkel war. Zu diesem Bild wurde dann ein hellere Version hinzugefügt. Neben ein paar Änderungen an den Farben und Kontrasten wurde dann nur noch der Bauzaun retuschiert.

Ich hoffe, euch gefallen die Ergebnisse!

blitzlicht

Blitze sind böse, besonders dann, wenn sie einschlagen und Schaden anrichten. Deshalb habe ich in der Fotografie vorsorglich die Finger davon gelassen. Bis gestern Abend. Da konnte ich zum Erfahrungsaustausch mit Rico, ebenfalls aus Berlin, eine kleine Fototour machen. Dieser ist mir bisher durch seine Modelfotografie unter Einsatz diverser Blitze aufgefallen. Und da es sich hierbei um komplettes Neuland für mich handelt, war das Treffen außerordentlich Produktiv.

Nebst Friedrichstraße und Regierungsviertel haben wir am Ende des Abend noch ein wenig experimentiert – eines dieser Ergebnisse ist das oben zu sehende “behind the scenes” Foto, also hinter den Kulissen. Der Blitz bestrahlt ihn seitlich, im Vordergrund seine Canon 5D Mark II und der Hintergrund lässt den Reichstag erahnen. Eine Abwechslung für Zwischendurch kommt mir in der Fotografie sehr entgegen. Und man lernt ja nie. Aus. ;)

Weitere Ergebnisse vom Abend folgen – u.a. auf der bekannten Flickr-Seite, auf tafelzwerk-fotografie.de sowie auf meine Facebook-Fanseite!

was fürn kerl

What A Man stand am letzten Wochenende auf dem Plan für unsere Samstag-Abend-Aktivität. Ich denke, die Formalitäten des Films sind bekannt. Der neue Schweighöfer-Film hat mir richtig gut gefallen – sehr humorvoll und vor allem wahr. Zu oft habe ich mich in Situationen wieder erkannt. Das mag positiv oder negativ sein; diese Beurteilung überlasse ich anderen. :)

Insgesamt spreche ich eine Empfehlung für diesem Film aus, zwischen 8 und 9 Punkten; sagen wir also eine 8,5/10, mit Tendenz zur 9. Leider hatte unser Kino, also der oberste Filmsaal im Cubix, nicht seinen besten Tag. Das Bild kam mir über den ganzen Film hinweg doch ziemlich unscharf vor. Vielleicht lag es daran, dass wir in Reihe 6 saßen (und das bei einer monströsen Leinwand, und ich kenne große Leinwände) oder aber auch einfach an alter oder schlecht eingestellter Technik. Im Anschluss an den Film sind wir dann noch kurz in eine Bar gegangen. Da entstand auch das gezeigte Bild.

Ach und übrigens, Mädels, wer die Nummer von diesem adretten jungen Mann haben möchte, der Kommentarbereich ist eröffnet. What A Man! ;D