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	<title>Tafelzwerks Leben2.0</title>
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	<description>Tafelzwerks Blog</description>
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		<title>Unterwegs in Berlin lohnt immer &#8211; II</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 18:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tafelzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
		<category><![CDATA[bahnhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Facettenreichtum eines Bahnhofs ist unglaublich riesig. Züge &#8211; über ICEs, ICs, REs oder S-, U- oder Straßenbahnen &#8211; so gut wie alles lässt sich dort finden. Nicht zu vergessen sind die zwischenmenschlichen Ereignisse, wie ich sie selber erlebt habe. Bahnhöfe sind Orte der Trauer, aber auch Orte der Freude. Familien fügen sich oder sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4712283097/" title="U Alexanderplatz by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="U-Bhf. Berlin Alexanderplatz" src="http://farm5.static.flickr.com/4056/4712283097_4a1bd8c240_t.jpg" alt="U Alexanderplatz" width="100" height="67" /></a><p class="wp-caption-text">U-Bhf Alex</p></div>
<p>Der Facettenreichtum eines Bahnhofs ist unglaublich riesig. Züge &#8211; über ICEs, ICs, REs oder S-, U- oder Straßenbahnen &#8211; so gut wie alles lässt sich dort finden. Nicht zu vergessen sind die zwischenmenschlichen Ereignisse, wie ich sie selber erlebt habe. Bahnhöfe sind Orte der Trauer, aber auch Orte der Freude. Familien fügen sich oder sie werden auseinander gerissen. Bahnhöfe kennen den Unterschied zwischen Tag und Nacht nicht, Bahnhöfe sind Geschichte. <a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/sets/72157624584044439/" target="_blank" class="liexternal">Faszination Bahnhöfe</a> eben.</p>
<p><span id="more-1711"></span></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 171px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4885042570/" title="Historische Friedrichstraße II by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Berlin Friedrichstraße" src="http://farm5.static.flickr.com/4093/4885042570_0e18a8d789_m.jpg" alt="Historische Friedrichstraße II" width="161" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Berlin Friedrichstraße</p></div>
<p>Berlin verfügt über eine Vielzahl von Bahnhöfen. Neue, alte, künstlerisch gestaltete, zweckdienliche, hässliche oder hübsche. Vieles liegt im Ermessen des Betrachters, vieles aber auch nicht. Berlin hat mit dieser Vielzahl auch eines der besten Nahverkehrsnetze weltweit. Ein durchaus sehr geschichtsträchtiges Netz.  Einer der bekanntesten Bahnhöfe Berlins ist wohl der Bahnhof Friedrichstraße, der sich laut vieler Experten aufgrund seiner Lage inmitten von Berlin viel besser als Hauptbahnhof geeignet hätte, als es der heutige Hauptbahnhof es je wird. Dafür spricht die exzellente Nord-Süd sowie Ost-West Anbindung, sodass jeder Berlinbesucher, der den öffentlichen Nahverkehr benutzt, in die Verlegenheit kommt, diesen Bahnhof anzusteuern. Mit der Eröffnung 1882 ist er sogar älter als das Reichstagsgebäude und fügt sich aufgrund seines Aussehens wunderbar in die Umgebung ein, die jeder Besucher besichtigen sollte &#8211; nicht nur als ehemalige Grenzübergangsstelle historisch wertvoll. Das Foto unterstreicht den historischen Flair, den dieser Bahnhof nebst Spree hat. Hier ist die Historik durch die moderne Kleidung der Menschen konterkariert.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4884404681/" title="Hauptbahnhof Glasdach by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Hauptbahnhof" src="http://farm5.static.flickr.com/4136/4884404681_88803cc883_t.jpg" alt="Hauptbahnhof Glasdach" width="100" height="67" /></a><p class="wp-caption-text">Hauptbahnhof</p></div>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4712921724/" title="From the ground to the top by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Potsdamer Platz" src="http://farm5.static.flickr.com/4027/4712921724_3609619269_t.jpg" alt="From the ground to the top" width="100" height="66" /></a><p class="wp-caption-text">Potsdamer Platz</p></div>
<p>Moderner geht es da schon am Potsdamer Platz oder am Hauptbahnhof zu. Hier konkurriert Glasscheibe neben Glasscheibe. Muss wohl moderne Architektur sein, alles durchsichtig zu gestalten. Das hat natürlich den Vorteil, dass man immer den Durchblick hat. Oder bei Regenergüssen nette Muster auf der Scheibe. Diesen Effekt habe ich beim Potsdamer Platz ausgenutzt, als ich gerade mit der Rolltreppe in Richtung Himmel gefahren bin. Nur um dann doch nur vor dem DB &#8211; Tower zu stehen (sozusagen dem Vorhof zur Hölle). Der Hauptbahnhof eignet sich jedoch mehr zur Architekturfotografie &#8211; im Gegensatz zum Bahnhof am Potsdamer Platz ist dieser überirdisch, was die ganze Sache grundlegend erleichtert. So kann man sich hier austoben und Formen und Figuren frei nach Laune fotografieren.</p>
<div style="float: right; width: 265px; height: 600px; overflow: hidden;">
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4884399585/" title="Abfahrt oder Ankunft? I by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Abfahrt oder Ankunft?" src="http://farm5.static.flickr.com/4077/4884399585_e3b713ae8a_m.jpg" alt="Abfahrt oder Ankunft? I" width="240" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Abfahrt oder Ankunft?</p></div>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4884997738/" title="Verschiedene Ziele by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Verschiedene Ziele" src="http://farm5.static.flickr.com/4135/4884997738_536a9c91b4_m.jpg" alt="Verschiedene Ziele" width="240" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Verschiedene Ziele</p></div>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4903009764/" title="Illuminated Tigers III by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Illuminated Tiger" src="http://farm5.static.flickr.com/4115/4903009764_2d19738ea4_m.jpg" alt="Illuminated Tigers III" width="240" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Illuminated Tiger</p></div>
</div>
<p>Und so hab ich es schlussendlich auch gemacht. Und es hat mich ganz schön viel Zeit gekostet, endlich mal ein Auto oder eine Bahn in Bewegung zu fotografieren. Ich weiß nicht, wie es genau bemessen wird, aber anscheinend hängt hier die gewählte Verschlusszeit doch stark von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs ab, oder ich kann einfach nicht gut freihändig schwenken, was mir viel Zeit durch völlig verwackelte Bilder bescherte. Schlussendlich sind mir zwei einigermaßen gute Bilder gelungen, bei denen man auch noch erkennen kann, wohin der Zug fährt &#8211; wenn er denn mal fährt. Aber aktuell entspannt sich die Lage des Nahverkehrs in Berlin wieder, sodass der Bahnhof nicht allzu überfüllt war. Natürlich würde ein Foto von der Bahn ohne Menschen das Hauptmotiv besser betonen, allerdings fehlt dem Bild so auch Leben; und wie kann das in einer pulsierenden Stadt sein? Richtig &#8211; gar nicht.</p>
<p>Und in einer pulsierenden Stadt ist auch immer die Bewegung im Vordergrund &#8211; jeder hat andere Ziele und andere Beweggründe am Bahnhof zu sein. Oftmals geht ein Besuch eines großen Bahnhofs einher mit Verwirrung. Bei 16 Gleisen auch kein Wunder; die richtige Bahn muss erstmal gefunden werden. So stehen, laufen, betteln, fluchen, weinen oder lachen Menschen in dieser Umgebung vermutlich häufiger als an anderen Orten.</p>
<p>Und weil Bahnhöfe, insbesondere Hauptbahnhöfe, ein Anziehungspunkt für so viele Menschen sind, eignet er sich auch immer gut für Ausstellungen, diverse Attraktionen oder sonstigen öffentlichen Aktionen. In diesem Fall, wie im Bild zu sehen, wurden beleuchtete Tiger vom WWF ausgestellt. Diese sollen darauf hinweisen, dass Tiger vom Aussterben bedroht sind. Das ist keine  feine Sache und sollte nicht einfach ignoriert werden. Besonders schön ist das Motiv in der Nacht. Dann leuchtet es rot und ist auf jeden Fall eine genauere Betrachtung wert. Hoffentlich nicht nur ein Bild, sondern auch ein Signal, etwas mehr auf Umwelt und Umgebung zu achten. Auch ich kann nur darum bitten.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4916813220/" title="Train in motion by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Train in motion" src="http://farm5.static.flickr.com/4135/4916813220_84d159114f_m.jpg" alt="Train in motion" width="240" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Train in motion</p></div>
<p>Zuletzt möchte ich euch einen minimalen Abriss über die Berliner U-Bahn geben, die weltweit vermutlich einzigartige Merkmale hat. Ich kenne bisher keine andere Stadt, die verschiedene U-Bahn-Schienenprofile hat, als Berlin. Hier fahren also mehrere Typen, die untereinander völlig inkompatibel sind. Zudem haben wir so viele Modelle, dass ich immer wieder erstaunt bin. Da hat man auch immer das Gefühl, dass sich etwas bewegt. Besonders fieber ich einem Ausbau entgegen: Dem Ausbau der U5 in Kombination mit der Zusammenlegung mit der U55. Das hat natürlich nur private Gründe: Dann ist das gute alte Hellersdorf, nein &#8211; sogar Hönow -mit dem Hauptbahnhof und dem Regierungsviertel verbunden. Einfach nur wahrhaftig! Berliner wissen, was das für eine enorme Strecke ist!</p>
<div id="attachment_1737" class="wp-caption alignright" style="width: 143px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/potsdam.jpg"  rel="lightbox[1711]"><img class="size-medium wp-image-1737    " title="Potsdam" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/potsdam-400x266.jpg" alt="Potsdam" width="133" height="88" /></a><p class="wp-caption-text">Potsdam</p></div>
<p>So viel also zu meinem zweiten Teil &#8220;Unterwegs in Berlin lohnt immer&#8221;. Im nächsten Bericht werde ich mich etwas von Berlin entfernen &#8211; ein Bericht über Potsdams Sanssouci wird folgen. Passt, obwohl es nicht in Berlin ist, ganz gut in diese Serie. Das Bild stellt eine kleine Vorschau für euch dar!</p>
<p>Bis zum nächsten Mal!</p>
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		<title>Unterwegs in Berlin lohnt immer &#8211; I</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 00:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tafelzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Blogeintrag widme ich mich etwas meiner Fotografie. Die kommt zwar in keinem Blogeintrag zu kurz, doch nur selten finde ich die Zeit und Motivation, mich längerfristig und mehr als nur hobbymäßig mit dem Thema zu beschäftigen. Ganz im Gegenteil zu meinem Mitstudenten Christoph Heinrich, den ich hier mal lobend erwähnen möchte, weil er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 77px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4885587724/" title="Paul-Löbe-Haus VI by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Architektur" src="http://farm5.static.flickr.com/4122/4885587724_9d8072f450_t.jpg" alt="Paul-Löbe-Haus VI" width="67" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Architektur</p></div>
<p>In diesem Blogeintrag widme ich mich etwas meiner Fotografie. Die kommt zwar in keinem Blogeintrag zu kurz, doch nur selten finde ich die Zeit und Motivation, mich längerfristig und mehr als nur hobbymäßig mit dem Thema zu beschäftigen. Ganz im Gegenteil zu meinem Mitstudenten <a href="http://christophheinrich.com/" target="_blank" class="liexternal">Christoph Heinrich</a>, den ich hier mal lobend erwähnen möchte, weil er einen tollen Job macht. Heute behandle ich speziell das Berliner Regierungsviertel. Unter anderem plane ich noch weitere Berlin-Serien, darunter auch Bahnhöhe oder Nachtspaziergänge. Mal sehen, was mir vor die Linse läuft.</p>
<p><span id="more-1694"></span></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4884915157/" title="Paul-Löbe-Haus nebst Reichstag by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Paul-Löbe Haus und Reichstag" src="http://farm5.static.flickr.com/4120/4884915157_12fa432d54_m.jpg" alt="Paul-Löbe-Haus nebst Reichstag" width="240" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Paul-Löbe Haus und Reichstag</p></div>
<p>Denkt man an das neue Berliner Regierungsviertel und hält es sich vor Augen, so denkt man zuerst wahrscheinlich an Architektur. Und an das, was Berlin vielleicht so einzigartig macht: Die Fähigkeit, alte Architektur mit neuer kunstvoll zu verbinden. So befindet sich neben dem alt ehrwürdigen Reichstag das neu erbaute Paul-Löbe sowie das Marie-Elisabeth-Lüders Haus. Auf das Bundeskanzleramt möchte ich nicht näher eingehen &#8211; meine Ausführen sollen sich einigermaßen im Rahmen halten.</p>
<p>Ich denke, das Bild auf der rechten Seite wirkt in erster Linie interessant, weil es alt und neu kombiniert. Und so wäre die gewollte Aussage auch schon recht schnell erschlossen. Die große Glasfront neben den alten Gemäuern &#8211; unweigerlich wird dadurch die Stimmung erzeugt, dass das alte ausgedient hat und durch das neue verdrängt wird. Das ist aber nicht der Fall, denn schaut man genau hin, sieht man die unglaublich lange Menschenschlange vor dem Reichstag, die einem unweigerlich mitteilt, wem das Hauptinteresse in diesem Bild gilt. Und Besucher wissen, dass die wahre Mischung zwischen alt und neu nicht der Kontrast des Paul-Löbe Hauses und des Reichstages ist, sondern vielmehr der Reichstag in Kombination mit seiner Kuppel.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4885618872/" title="Reichstag I by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Reichstag mit Kuppel" src="http://farm5.static.flickr.com/4140/4885618872_a49b13427e_m.jpg" alt="Reichstag I" width="240" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Reichstag mit Kuppel</p></div>
<p>Mit seiner Fertigstellung 1894 ist das Reichstagsgebäude nicht unbedingt eines der ältesten Gebäude Berlins, dafür aber eines der bekanntesten. Durch Christos Reichstagsverhüllung erlangte das Gebäude 1995 internationales Ansehen. Und die neue Kuppel ist mittlerweile auch schon gute 11 Jahre alt und ich war sie nicht ein einziges Mal besichtigen. Was feststeht: Dieses Gebäude lädt zum Fotografieren regelrecht ein. Selbst in der Nacht büßt der Reichstag nichts von seiner Schönheit ein. Und wer wie ich im Rohdatenformat seiner Kamera fotografiert kann sogar bei grau bewölktem Himmel etwas spektakuläres in die Luft zaubern.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4884928651/" title="Marie-Elisabeth-Lüders-Haus I by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Marie-Elisabeth-Lüders Haus" src="http://farm5.static.flickr.com/4093/4884928651_f548067315_m.jpg" alt="Marie-Elisabeth-Lüders-Haus I" width="240" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Marie-Elisabeth-Lüders Haus</p></div>
<p>Das Marie-Elisabeth-Lüders Haus fällt sofort durch die Treppe und die riesige Glasfront auf. Es macht hier unglaublich viel Spaß mit einem Polarisationsfilter zu spielen und die Spiegelungen an der Fensterfront zu entfernen oder gar zu verstärken. Ich entschied mich in diesem Bild für eine Verstärkung, weil es das ganze Gelände noch größer erscheinen lässt, als es eh schon ist. Wirklich toll ist, dass die Treppe nicht leer ist. Die beiden Passanten vermitteln zusätzlich den Eindruck, als wären sie im Vergleich zur Umgebung nur kleine unbedeutsame Gestalten.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 171px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4884935907/" title="Paul-Löbe-Haus II by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Paul-Löbe Haus" src="http://farm5.static.flickr.com/4079/4884935907_4561530365_m.jpg" alt="Paul-Löbe-Haus II" width="161" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Paul-Löbe Haus</p></div>
<p>Durch ungewöhnliche Formen fällt das Paul-Löbe Haus in Spreerichtung auf. Keine starre Glasfront, eher Rundungen, Ecken und Kanten, wo das Auge hinblickt. Ebenfalls ein guter Spielplatz für Polarisationsfilter. Die gefärbten Fensterscheiben sind mir erst später aufgefallen &#8211; etwas merkwürdig, aber ich kann mich gar nicht daran erinnern.</p>
<p>Die Brücke am rechten Rand des Fotos schafft übrigens die perfekte Verbindung zum Marie-Elisabeth-Lüders Haus, sodass die beiden Häuser doch irgendwie eine kleine Einheit ergeben. Sozusagen eine Einheit aus Ost und West &#8211; und so wäre es durchaus witzig, wenn sich ein Gebäude im Ost- und das andere im Westteil Berlins befinden würde. Auch wenn gleich neben dem Marie-Elisabeth-Lüders Haus ein Stück der alten Mauer aufgestellt ist, war hier die Vorstellung einer perfekten Einheit Vater des Gedanken.</p>
<p>Was bleibt, ist die Feststellung, dass das Berliner Regierungsviertel einen Besuch wert ist. Vor allem interessant für Fotografen, die sich der Architektur verschrieben haben. Hier lassen sich viele kleine und große Motive finden, endlose Kompositionsmöglichkeiten. Mehr davon von mir könnt ihr in meinem Flickr-Set <a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/sets/72157624709935558/" target="_blank" class="liexternal">Regierungsviertel</a> anschauen! Bis zum nächsten Teil meiner kleinen Serie <em>Unterwegs in Berlin lohnt immer</em>!</p>
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		<title>Und es war an der Zeit &#8211; aua</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tafelzwerk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kindergeld, BP, Urlaub, Klausuren, Arbeit, Frau und Kind, Flaschenhälse, lebhafte Starrheit, UMTS, ungewisse Gewissheit, Geburtstag, Kachelmann &#8211; das sind alles total tolle Schlagwörter zusammengewürfelt zu einer groben Sinnlosigkeit. Ich wollte einfach mal ein paar Dinge schreiben, um möglichst viel Verwirrung zu stiften. Ist ja nun auch schon eine Weile her, seitdem der letzte Blogbeitrag geschrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4863133054/" title="Nicht ins Schwarze! by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Nicht ins Schwarze!" src="http://farm5.static.flickr.com/4141/4863133054_3d5a517612_t.jpg" alt="Nicht ins Schwarze!" width="100" height="67" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht ins Schwarze!</p></div>
<p>Kindergeld, BP, Urlaub, Klausuren, Arbeit, Frau und Kind, Flaschenhälse, lebhafte Starrheit, UMTS, ungewisse Gewissheit, Geburtstag, Kachelmann &#8211; das sind alles total tolle Schlagwörter zusammengewürfelt zu einer groben Sinnlosigkeit. Ich wollte einfach mal ein paar Dinge schreiben, um möglichst viel Verwirrung zu stiften. Ist ja nun auch schon eine Weile her, seitdem der letzte Blogbeitrag geschrieben wurde. Ob Gründe im Wortwirrwarr zu finden sind? Gut möglich, Kachelmann ist daran aber nicht schuld.</p>
<p><span id="more-1687"></span>Jammern &#8211; weil das so viele Deutsche können, schließe ich mich an. Das können auch viele Menschen &#8211; irgendwo mitlaufen und keine eigene Meinung haben. Ich hatte viel zu tun und konnte deshalb nicht schreiben. Eigentlich nein, ich hatte gar nichts zu tun und konnte nicht schreiben. Gelogen, aber was klingt besser? Okay, ich hatte viel zu tun, und konnte deshalb nicht schreiben.</p>
<p>Endlich bin ich durch! Durch mit allen Klausuren in Stuttgart. Das war mal wieder ein Höllenritt &#8211; keine Ahnung, wer sich solche Experimente ausdenkt und im stillem Kämmerlein darüber lacht. Ein Witz, die Bildung. Kein Flachwitz, nein, wohl eher ein ziemlich großer Witz. Prinzipiell sitze ich 9 oder 10 Klausuren gerne mal auf der linken Arschbacke ab und freue mich. Ja, wer macht das nicht? Rhetorisch oder nicht, sarkastisch oder nicht, Ironie pur oder nicht. Das ist einfach nicht lustig. Auch wenn es zum Anfang gar nicht schlecht aussah. Doch dann packte es mich und meine Vorfreude auf die Klausuren und mein Ohr schritt voran. Voran zur Tat! Es entzüdelte eine Entzündung. Eine Entzündung am Mittelohr. Das ist ungefähr so, als wenn nachts um 2 Uhr das Neugeborene wegen einer &#8211; moment &#8211; Mittelohrentzündung brüllt. Absolut ätzend. Das sind vermutlich auch die Ohrentropfen, die man dagegen nehmen darf. Ich nahm keine, wozu auch. Ich entschied mich lieber, die Klausuren durchzuhalten und qualvoll kess gewappnet alles jämmerlich zu ertragen. Vielleicht ein Fehler &#8211; wahrscheinlich ein Fehler. In der zweiten Woche, nennen wir sie Mittelohrentzündungsklausurwoche, liefen die Klausuren nämlich gar nicht gut. Was soll ich mir da schon eingestehen? Gut, mein Ohr hämmerte wie Wild, das Trommelfell brannte wie verrückt. Meine Gedanken schwirrten um die Schmerzvergessenheit &#8211; doch irgendwie wurde aus meinen Plänen nichts. So hab ich das definitve Gefühl, dass die Mittelohrentzündungsklausurwoche alles andere als toll lief und die Quittung werde ich dann irgendwann im Oktober erhalten. Darauf freue ich mich auch schon im Voraus. Wie ein so kleines Ohr einen so langen Schatten werfen kann, frage ich mich immer wieder. Aber es ist wie mit den Zähnen, die bekanntlich auch nicht gerade zimperlich sind, wenn es um pure Schmerzbefreiung geht. Da muss der Mensch durch, zumindest, wenn er viel Glück hat.</p>
<p>Umso mehr war ich die Woche darauf erleichtert, denn pünktlich zum Urlaub war die Entzündung dann auch schon wieder weg. Verdammte Stresskrankheiten. Na ja, aber das ist schon okay. Ist es eigentlich nicht, denn wie kann ein Urlaub für mich positiv anfangen? Stimmt, das geht fast nicht. Psychologisch betrachtet ist das vermutlich die paranoide Einbildung negativer Erlebnisse inmitten einer Zeit, in der negative Ereignisse häufiger Auftreten als positive. Schwachsinn &#8211; auf jeden Fall wartete ich nur drauf und musste auch nicht lange warten. Denn pünktlich zum Urlaubsbeginn fand die brachiale Hitze in Berlin ein Ende und Regen erfreute unsere lieben Pflanzen. Ich möchte aber hier nicht über Wetterphänomene in Kombination mit Urlaubszenarien philosophierenn &#8211; davon kann jeder einzelne ein eigenes Liedchen singen.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4863161496/" title="Old School Fire by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Old School Fire" src="http://farm5.static.flickr.com/4115/4863161496_b708907a4d_m.jpg" alt="Old School Fire" width="240" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Old School Fire</p></div>
<p>Aber auch ein Regenschauer im Urlaub geht vorüber und so konnte ich doch noch ein paar Tage im Garten genießen und die Füße und andere oberhalb der Füße liegende Körperteile ins Wasser hiefen. Ach ja, und Geburtstag hatte ich ja auch noch. Mensch, da war ja was. Perfekt. Und was mach ich jetzt? Jetzt schlage ich mich mit meinem Kindergeldantrag durch die Gegend. Wir sind schon in der zweiten Runden, und die Familienkasse hat ein paar wichtige Punkte gemacht, doch nun hol ich zum großen Rundumschlag aus. Eventuell geht die Familienkasse in der dritten Runde K.O. oder ich darf einen gewaltigen Treffer einstecken und lande auf der Matte. Ein wirklich außerordentlich spannendes Duell &#8211; die blöde Familienkasse will nun meine Nachweise für 2009 haben; und das nur, weil ich es mir anscheinend erdreistete, Kindergeld für 2010 zu beantragen. Wenn ich also jetzt ausgeknockt werde und nicht die notwendigen Nachweise liefern kann, darf ich ordentlich blechen. Und das will ja keiner. Außer die Familienkasse.</p>
<p>Also, es bleibt spannend. Bis zum nächsten Mal!</p>
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		<title>36° und es wird noch heißer &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 21:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanni</dc:creator>
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		<category><![CDATA[politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Das wurde es allerdings an diesem Wochenende. Das Quecksilber in den Thermometern schoss in die Höhe aufgrund dieser unnatürlichen Sonneneinstrahlung. Ich kann es mir bis heute nicht vorstellen, wie es einige Menschen in Stadtmitte bei 37° und höher ohne zu baden aushalten können. Ich falle ja schon aus allen Wolken, wenn das Thermometer 30° anzeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1683" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/20100703-DSC_0499.jpg"  rel="lightbox[1681]"><img class="size-medium wp-image-1683  " title="Schöne heile Welt" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/20100703-DSC_0499-201x300.jpg" alt="Schöne heile Welt" width="100" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Schöne heile Welt</p></div>
<p>Das wurde es allerdings an diesem Wochenende. Das Quecksilber in den Thermometern schoss in die Höhe aufgrund dieser unnatürlichen Sonneneinstrahlung. Ich kann es mir bis heute nicht vorstellen, wie es einige Menschen in Stadtmitte bei 37° und höher ohne zu baden aushalten können. Ich falle ja schon aus allen Wolken, wenn das Thermometer 30° anzeigt &#8211; aber bekanntlich ist jeder Mensch anders.</p>
<p>Was ist nun der Grund dieser hohen Temperaturen?</p>
<p><span id="more-1681"></span></p>
<p>Das liegt am Klimawandel, Klimaschwankungen und an unseren wunderschönen Umgang mit der Erde. Ja, man muss es einfach so hart ausdrücken, aber wir machen wortwörtlich die Natur nach und nach kaputt mit Industrien, dem Verbrennen von Kohle, Ölunfällen und und und. Man darf jedoch nicht vergessen, dass wir ohne diese „Dinge“ gar nicht mehr leben können. Wir wachsen mit allem Kram auf. Technik, die für viele noch lange nicht perfektioniert ist, muss weiter ausgebaut werden. Dafür müssen Materialien her und was sich nicht alles in unseren PCs und TV-Geräten befindet. Ach und die Herstellung – ach herrje. Zur Klimaschwankung muss ich bemerken, dass es diese schon seit Jahrtausenden von Jahren gab, aber diese immer so langsam vonstattenging, das Tiere und Pflanzen sich an dieses Klima anpassen konnten.  Na ja, das geht in diesen „neueren“ Jahren viel zu schnell und es wird immer schneller werden. Laut Greenpeace ist die weltweite Durchschnittstemperatur in den letzten 100 Jahren schon um etwa 0,74 Grad Celsius gestiegen ist. Die UN-Klimaforscher halten einen Anstieg der Temperaturen um etwa 6,7 Grad Celsius weltweit in den nächsten 100 Jahren für möglich. So ein Pech für die nächste/n Generation/en, die kommen werden. Denn wenn es jetzt schon 38° Celsius im Schatten sind und man da schon leicht eine „Klatsche“ bekommt, wie soll es denn in den nächsten 90 Jahren werden? Von den darauffolgenden Jahren will ich gar nicht erst anfangen zu sprechen. Die Nachrichten sprechen die ganze Zeit von Energiesparlampen, Mülltrennung und das der CO2-Ausstoß verringert werden muss. Wir können allerdings diesen Klimawandel nicht abschaffen, aber ihn abschwächen, indem wir diese Maßnahmen ergreifen. Denn diese Folgen, wie das Beeinflussen des Treibhauseffekts, Vergrößerung des Ozonlöchs und wahnsinnige hohe Temperaturen werden uns das Leben nicht einfacher machen. Deshalb können aber viele nicht einfach ihr Auto verkaufen oder Geräte abschaffen, bzw. ohne Strom leben. Wir sind  nun in dem Jahrhundert, wo wir ohne Technik nicht mehr können, da sie uns Arbeit abnimmt. Hach ja, die Nachrichtensprecher sind schon seltsame Leute. Klar, wir kaufen  jetzt einfach einen Fernseher, der einen geringen CO2-Ausstoß hat; ach kommt Leute, kauft euch doch ein neues Auto und Leute, ganz ehrlich, geht einfach nachts im Dunkeln auf die Toilette, und „kocht“ bitte kalt(!), auch wenn das nie im Leben möglich sein wird. Also viele sagen das so einfach. Aber letztendlich wird sich die Welt schon rächen, egal wie, sie wird es tun.</p>
<p>Man könnte denken, dass ich mich darüber aufrege. Ja, das mache ich innerlich auch etwas. Aber auch ich trage die Schuld, dass es so weitergehen wird. Aber die Mülltrennung habe ich ja nun in den letzten Monaten gelernt. Ja, bei mir zu Hause wird wahllos alles in eine Tüte gefeuert – das halte ich nicht mehr für eine gute Idee. Den Kindern im Kindergarten und in der Schule wird die Mülltrennung gleich beigebracht – klasse.  Aber für den Strom gibt es ja Gott sei Dank schon die Solaranlagen, die Windkraftwerke und Wasser &#8211; Strom auf natürliche Weise.</p>
<p>Auf die nächsten Jahre!</p>
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		<title>Schland está fuera!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 22:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tafelzwerk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[weltmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus, es ist aus! Deutschland steht nicht im Finale. Dabei lernen sogar schon Kinder in Spanien, dass Deutschland bei Turnieren immer ins Finale kommt. Stattdessen müssen nun Spaniens Geschichtsbücher neu geschrieben werden und die deutschen Straßen werden nicht weiter von Autokorsos überflutet.

Was war das doch für eine tolle Aussicht! Und dann das – der Anpfiff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1673" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/Unbenannt.PNG"  rel="lightbox[1672]"><img class="size-thumbnail wp-image-1673" title="Wir sind raus ..." src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/Unbenannt-100x100.PNG" alt="Wir sind raus ..." width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Wir sind raus ...</p></div>
<p>Aus, es ist aus! Deutschland steht nicht im Finale. Dabei lernen sogar schon Kinder in Spanien, dass Deutschland bei Turnieren immer ins Finale kommt. Stattdessen müssen nun Spaniens Geschichtsbücher neu geschrieben werden und die deutschen Straßen werden nicht weiter von Autokorsos überflutet.</p>
<p><span id="more-1672"></span></p>
<p>Was war das doch für eine tolle Aussicht! Und dann das – der Anpfiff und der Anschiss. Lange genug strotzte Deutschlands Medienkultur mit Siegeshymnen und malte sich den Himmel bunt mit Weltmeisterschaftsambitionen aus – scheinbar ungelenkt jeglicher Realität und getragen vom Jubel der Massen an den Fanmeilen, die ja zugegeben recht imposant sind, selbst wenn sich viele dem Hitzetod von Angesicht zu Angesicht gestellt haben.</p>
<p>Und wenn sich eine ganze Nation auf das Händchen – nein, auf die Tentakel eines Oktopus verlässt, muss schon Aberglaube im Spiel sein. Vermutlich zu viel, ansonsten hätte wir uns nicht von den Vorhersagen leiten lassen. Aber schauen wir uns doch die Weltmeisterschaft der Deutschen Nationalmannschaft genauer an.</p>
<p>Fangen wir doch an Ort und Stelle in der Vergangenheit an. Pressemeldung über Pressemeldung – Krankheitsfall über Krankheitsfall. Nein, sogar Kapitano Ballack sollte aufgrund eines Ausrutschers Boatengs fehlen. Ein vermutlich perfider Plan, um den Deutschen den Weg zum Pokal zu versperren. Und schließlich können wir jetzt sagen, dass wir heute nur nicht gegen Spanien gewonnen haben, weil Ballack gefehlt hat. Nein, er war ja nicht mal beim Spiel anwesend. Noch viel Schlimmer: Die Bundeskanzlerin war auch nicht anwesend. Kein Wunder. Nein &#8211; was haben wir alle gelitten.</p>
<p>Nun aber ein Blick auf das erste Spiel der Weltmeisterschaft gegen Australien – ja herrlich, ein Traum in Schwarz, Rot, Gold gleitet über den Platz und fegt die Australier mit 4:0 vom Platz. Wunderherrlich, könnte man fast meinen. Fußballdeutschland plötzlich weit weg von Aussagen über die fehlenden Spieler – sogar weit weg von Gesprächen über die fehlende Klasse. Nur wenige blieben Realistisch und sahen den aus dem ersten Spiel gewonnenen Übermut der Nationalmannschaft eher als Hindernis statt als Fördernis an. Und so kam die Klatsche gegen Serbien, die wir so dringend benötigt haben. Da war’s vorbei mit Zauberfußball allererste Güte – nein, das alte behäbige Spiel der Deutschen fand statt – es wurde gespottet. Und die Frage musste gestellt werden, ob so eine Mannschaft überhaupt die Gruppenphase übersteht und ins Achtelfinale kommt.</p>
<p>Doch Kritiker sollten eines besseren belehrt werden. Natürlich kommt so eine Mannschaft weiter! Hat man eindrucksvoll im Spiel gegen Ghana gesehen, wo wir trotz schlechtem Spiels knapp gewonnen haben. Aber der Ausredenzettel war lang und der Druck so unermesslich hoch. Egal, es war vollbracht. Nur das schlechte Spiel der Deutschen wurde nicht so ganz realisiert.</p>
<p>Aber wer weiß, nun im Achtelfinale kann sich alles ändern! Und das tat es auch, Mensch, ein 4:1 gegen England. Bombastisch – damit ist Deutschland die einzige Mannschaft, die aus einem 2:2 noch ein 4:1 drehen kann. Selbstverständlich kann man auch hier die Spielkultur der Mannschaft loben. Aber wenn man sich dabei erwischen lässt, outet man sich als kleingeistiger Hobbyfußballer mit dem schnörkellosen Auge zum Schönreden. Natürlich war das Spiel glücklich gewonnen. Eines dieser Spiele, in dem das Ergebnis vor der Aussagekräftigkeit davon laufen sollte. Das dritte und vierte Tor der Deutschen ist doch nur gefallen, weil die Engländer verzweifelt versuchen mussten, alles in die Offensive zu werfen. Das taten sie und so wie mein Auge das Spiel beobachtete, auch gar nicht so schlecht. Die Deutschen standen in der Abwehr nicht schlecht doch „hätte, wenn und aber“ – das Spiel wäre definitiv anders ausgegangen, wenn das Wembley-Tor gezählt hätte. Ob nun 4:1 oder 2:1 ist völlig egal – aber aus dem Spiel nehmen wir die alte Fußballweisheit mit, dass es konsequent logisch ist, alles in den Angriff zu werfen (somit auch die Abwehr für Konter anfällig zu machen), um ein entscheidendes Spiel noch zu drehen. Selbiges sahen wir übrigens auch heute beim Spiel gegen Spanien von den Deutschen. Fakt ist aber: Gewonnen haben wir zwar, aber so fantastisch haben wir nun auch nicht gespielt.</p>
<p>Okay, so gingen wir aber trotzdem mit breiter Brust in das Viertelfinale. Mit einem schnellen Tor gegen Argentinien hätte sicher niemand gerechnet – das muss auch ich der Deutschen Mannschaft lassen, war brillant. Das Spiel entwickelte sich jedoch wie das gegen England. Die Argentinier wurden gut eingebremst, hatten jedoch auch ihre Chancen. Sie waren gezwungen immer offensiver zu spielen und das nutze Deutschland in der Endphase mit drei Toren gnadenlos aus. Zwar verdient gewonnen – aber 4:0 entspricht definitiv nicht der Leistungsdifferenz der Mannschaften.</p>
<p>Und so gingen die Deutschen ins Halbfinale gegen Spanien. Wirklich – alles lief gegen die Deutsche Mannschaft. Wirklich alles. Spanien verkaufte sich echt gut. Vielleicht nicht auf dem Platz in den Spielen davor, aber im Vorfeld des Halbfinales. Sie halfen sogar den Medien Deutschland auf ein unerklimmbares Podest zu heben und so als unbesiegbar zu deklarieren. Im Grunde war jedem Fanmeilenbesucher nur eines klar: Die Deutschen würden die Spanier von Platz fegen. Die DFB-Auswahl spielt so überragenden Fußball in dieser WM (wie wir eben erfahren haben), da kann eigentlich gar nichts schief gehen. Unsinn – alles andere als ein glattes 6:0 wäre quasi eine Enttäuschung. Und in den Medien wurde der geneigte Leser das Gefühl nicht los, dass selbst die Spieler Hochmut nur vor dem Fall kennen. Denn wieso wurde sonst die Kapitänsfrage genau vor dem Halbfinale von Lahm aufgeworfen? Eigentlich perfekt, um dann die Schwachstellen der Mannschaft im Spiel aufzuzeigen.</p>
<p><strong>Spanien – Deutschland</strong></p>
<p>Was war das nur für ein Spiel? Ein 4:0 oder ein 4:1 waren ohne Aussagekraft – und dieses 0:1 auch. Eine WM ohne Aussagekraft. Dieses 0:1 hätte wesentlich schlimmer ausgehen können und wäre höher auch verdient für Spanien ausgegangen. Doch was war los? Wo war Özil in dem Spiel? Ich habe ihn kaum gefunden – vermutlich schwebte dieser im siebten Himmel vor Hochmut und war somit außerhalb des Kamerafeldes. Ein total tolles Spiel von ihm – wie so viele. Ich habe nie verstanden, wieso 2 Glanzminuten pro Spiel einen Spieler unsterblich machen können. Özil knöpfte größtenteils an die Leistung der vergangenen Saison an und hatte „hier und da“ mal einen Glanzmoment. Für viele Reporter Grund genug ein Fass aufzumachen. Und können so viele Trainier irren? Was war das für ein Podolski und wieso in aller Welt spielt ein technisch so unterversierter Mann in der Nationalmannschaft? Kaum Glanzpunkte in der WM, ein verschossener Elfmeter. Nur Tore, die selbst ich gemacht hätte – noch dazu riesige Defizite im Dribbling und der Ballannahme. Der Rest der Mannschaft spielte nahezu wie erwartet. Doch der Gegner Spanien war einfach eine Hausnummer höher und ließ sich nicht in dieselbe Lage bringen, wie es England oder Argentinien zuließen. Glückwunsch Spanien.</p>
<p>Ich bin froh, wenn die ganze übertriebene Euphorie endlich ein Ende nimmt. Es ist sicher nichts gegen die Unterstützung der Nationalmannschaft einzuwenden – doch wenn selbst Menschen auf der Fanmeile jubeln, die so rein gar nichts von Fußball verstehen, ist die Welt für mich eine Scheibe und nicht mehr rund. Wenn die Deutschen auch nur anteilig bei Themen rund um Bildung, Politik oder sozialen Themen halbwegs dasselbe Interesse zeigen würden, könnten Probleme angepackt werden. So war die WM wieder nur ein Vergessenmachen über die wirkliche Situation des Landes – ein vorgaukeln gekünstelter Freundlichkeit zum Sinne der Massenbewegung rund um das falsche Ziel. Wie schade, eventuell ändert sich das irgendwann einmal.</p>
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		<title>Aus die Maus? NEIN, ganz bestimmt nicht!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 22:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Also liebe Leute des heißgeliebten Blogerismus. Nach all dem, was in den letzten Wochen passierte, habe ich jetzt endlich wieder einmal die Zeit mir die Finger an der Tastatur wund zu schreiben. Freundblase Michel berichtete schon, dass ich einfach viel um die Ohren hatte. Damit meinte ich die paar Wochen vor dem Praktikum, die zwei Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1676" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/20100703-DSC_0494.jpg"  rel="lightbox[1669]"><img class="size-thumbnail wp-image-1676" title="Stress pur!" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/20100703-DSC_0494-100x100.jpg" alt="Stress pur!" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Stress pur!</p></div>
<p>Also liebe Leute des heißgeliebten Blogerismus. Nach all dem, was in den letzten Wochen passierte, habe ich jetzt endlich wieder einmal die Zeit mir die Finger an der Tastatur wund zu schreiben. Freundblase Michel berichtete schon, dass ich einfach viel um die Ohren hatte. Damit meinte ich die paar Wochen vor dem Praktikum, die zwei Wochen Praktikum und die Woche nach dem Praktikum.</p>
<p><span id="more-1669"></span></p>
<p><strong>Die Wochen vor dem Praktikum</strong></p>
<p>Die zwei bis drei Wochen vor meinen Praktikum waren zugeschüttet mit lernen, lernen und lernen. Und wie jedes Jahr haben unsere Lehrer das sogenannte „Klausurenfieber“. Sie sind der Meinung in dieser Woche so und so viele Arbeiten und Test schreiben zu lassen, und so und so viele Vorträge hören zu wollen. Wo findet man da noch Zeit?!</p>
<p>Ich muss noch dazu sagen, dass ich auch einen kleinen Vorfall mit dem Botenstoff Histamin, also ein körpereigener Stoff den jeder gesunde Mensch besitzt, hatte. Wird aber auch andererseits mit der Nahrung aufgenommen. Außerdem dient er als „Abwehrstoff“ bei Infektionen und allergischen Reaktionen. Wird zu viel Nahrung mit dem Stoff aufgenommen, sei es z.B. Kiwi, kann es zu einem erhöhten Histaminspiegel kommen. Aber auch psychischer Stress kann dazu führen, dass es zur einer Allergie, einer Lebensmittelvergiftung oder einer Erkältung kommt. Es gibt dafür verschiedene Anzeichen. Und da ich kaum Glück habe, bekam ich von zwei Kiwis und Stress am Vortag wunderschöne Quaddeln. Kann man auch vergleichen mit dem Ausschlag, wenn man Brennnessel berührt. Ich stand auf, sah in den Spiegel und sah aus wie das Fleckenmonster höchstpersönlich. Dieser Histaminausstoß überraschte mich mit ständigem Jucken an Arm und Beinen, Bauch und Rücken, Finger und Zehen – unangenehm. Ohne Medikamente kam ich nicht weit. Ich fuhr eine Stunde zum Arzt, um mir sagen zu lassen, dass ich eine akute „Nesselsucht“ habe. Also gab es Allergietabletten, Allergietropfen und Cortisoncreme  und damit war dann der Tag gerettet – ich konnte noch in der Schule meinen Vortrag über die Banane halten – allerdings mit noch etwas komischen Bewegungen, da es überall juckte.</p>
<p><strong>Die zwei Wochen Praktikum</strong></p>
<p>Wie fast alle Schüler der 9. Klasse musste auch ich ein Praktikum in einen beliebigen Betrieb absolvieren. Meine zwei Wochen verbrachte ich in der Kita „Rabennest“ in Marzahn – Hellersdorf mit „nur noch“ 13 Kindern in der Regenbogengruppe. Einige sagen, dass dieser Beruf anspruchslos ist und dass das fast jeder macht, der sein zweiwöchiges Praktikum abarbeiten muss. Wer’s glaubt, wird selig! Ich bekam bereits am ersten Tag zu spüren, dass dieser Job anspruchsvoll ist und viel Kraft raubt. Aber ich kam ganz gut zurecht. Ich hatte nun das Glück, dass ich die Vorschulkinder beaufsichtige. Und bekanntlich können ja die Kiddies jede Menge allein. Das konnten sie auch. Aber da wir die meiste Zeit draußen im Garten waren, hatte ich also doch noch die etwas Kleineren um mich herum, was mir nun am wenigsten Probleme machte, da es mir einfach so viel Spaß gemacht hat, mit den Kindern neues zu entdecken. Davon waren selbst die kleinen Kinder begeistert und gingen mir nicht auf die Nerven. Dazu kamen dann noch die Integrationskinder, die mir auch weiter keine Sorgen machten. Aber auch mit Bewegungsspielen hielten sie mich alle auf Trab. Der Mittagsschlaf war am komischsten – Totenstille. Jedes Kind schlief und niemand rief meinen Namen. Ich bekam nun in der ersten Woche schon mit, dass sich der Tagesablaufplan jeden Tag wiederholte sollte. Ankommen, etwas spielen, in den Garten gehen und toben, Mittagessen, Kinder gehen schlafen, stehen auf, Vesper und Garten &#8211; Feierabend. Aber wie gesagt, die Kinder kommen jeden Tag mit neuen Fragen und Wünsche an. Das ging dann also zwei Wochen so und ich war eher nach der Arbeit erschöpft als während der Arbeit und es hat riesen Spaß gemacht, da ich Kinder sehr mag und einfach mein Interesse da ist und ich gern den Weg zur Sozialpädagogik gehen möchte. Soviel zum Praktikum.</p>
<p><strong>Die Woche nach dem Praktikum</strong></p>
<p>Nach dem Praktikum rief erst einmal ein erholsames Wochenende nach mir. Die Temperaturen stiegen bis zu 37 Grad an – also ab ans Wasser. Da Michel dann auch wieder da war, fuhren wir zum Strandbad Müggelsee und waren zum größten Teil baden, denn bei der Hitze war es unerträglich sich an Land aufzuhalten. Also verbrachten wir das gesamte Wochenende am Müggelsee. Neben dem Baden musste ich für das Schulfest „15 Jahre Sartre“ Vorbereitungen vollenden. Viel zu stressig. Mit meiner Freundin „Antsche“  brachten wir unser Quiz in Form von „1,2 oder 3“ hinter uns und waren dann froh, dass wir es hinter uns hatten. Am darauffolgenden Tag gab es dann unsere Zeugnisse. Zudem muss ich berichten, dass ich dieses Jahr nicht aufgeregt war, wie es wohl ausfallen würde. Ich nahm mein Zeugnis mit einem schiefen und nach links fallendem Kopf entgegen und ließ mich von meiner Klassenlehrerin so sehr drücken, dass es schon wehtat. Mir fiel nur noch auf, dass mich zwei Lehrer total veräppelt haben und bekam auf dem Zeugnis eine Note schlechter als sie es mir verklickert haben. Einer hatte jedoch Mitleid und gab mir statt einer 2 doch meine hart erkämpfte 1 in Kunst. Da gab es dann doch noch ein Lächeln.</p>
<p>Nun stehen 6 Wochen Ferien vor der Tür, die ich mir auf jeden Fall mit Freunden und Freundblase gönnen werde. Aber keiner muss sich Sorgen machen, dass ich 6 Wochen Blogpause mache, denn das werde ich ganz bestimmt nicht!  <img src='http://www.tafelzwerk.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Funkstille</title>
		<link>http://www.tafelzwerk.de/2010/06/30/funkstille/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tafelzwerk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange Zeit war Funkstille um Tafelzwerks Blog und nun ist die Zeit reif, einen neuen Blogeintrag zu verfassen und die Welt auf dem Laufenden zu halten. Diesmal schreibe ich über kein spezielles Thema, sondern widme mich vielmehr den aktuellen Geschehnissen in meinem Leben – da davon zuletzt nicht viel zu hören war. Und dann gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4717785269/" title="Sunset over Stuttgart by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4072/4717785269_b58b1de075_t.jpg" alt="Sunset over Stuttgart" width="100" height="69" /></a><p class="wp-caption-text">Sunset</p></div>
<p>Lange Zeit war Funkstille um Tafelzwerks Blog und nun ist die Zeit reif, einen neuen Blogeintrag zu verfassen und die Welt auf dem Laufenden zu halten. Diesmal schreibe ich über kein spezielles Thema, sondern widme mich vielmehr den aktuellen Geschehnissen in meinem Leben – da davon zuletzt nicht viel zu hören war. Und dann gibt es auch gleich die Begründung, warum Vanni zuletzt auch keine Zeit hatte, einen Eintrag zu verfassen.</p>
<p><span id="more-1663"></span></p>
<p>Bei mir beginnt mehr oder weniger der Schlussspurt im vierten Semester an der Uni in Stuttgart. Das ist toll, doch allerdings heißt das auch, dass demnächst Klausuren anstehen. Und davon nicht gerade wenig. Erst danach beginnt die etwas entspanntere Zeit um meinen nächsten Praxiseinsatz. Es hat etwas gedauert und es war auch viel Kämpferei nötig, aber ich werde einen gewissen Anteil meines Praktikums wieder in Berlin verbringen. Etwas Überzeugungsarbeit und Glück spielten dabei eine Rolle – und ich konnte zum ersten Mal von vorherigen Praxiseinsätzen profitieren, indem meine damalige Chefin für mich ein gutes Wort einlegte. So arbeite ich diesem Sommer und Herbst im Vertrieb für <a href="http://www-01.ibm.com/software/websphere/" target="_blank" class="liexternal">WebSphere</a> und werde mich dort mit dem Alltagsgeschäft befassen. Ich bin gespannt, wie es wird. Nebenbei darf ich dann noch meine Projektarbeit schreiben – abwarten, wie ich das alles unter einen Hut bekomme.</p>
<p>Vanni ist momentan auch mit ihrem Kopf beim Praktikum. Und zwar bei ihrem eigenen. Sie absolviert dieser Tage ihr Schulpraktikum in der <a href="http://www.jao-berlin.de/SID/7939657f18b850642e462cdf40c54467/index.php?id=20" target="_blank" class="liexternal">Kita Rabennest</a> in Marzahn-Hellersdorf, von dem sie sicherlich auch berichten wird, und ist nach der Kinderbetreuung zu geschafft, um die Blogosphäre mit neuen Einträgen zu füttern. Nebenbei steckt sie noch voll in der Vorbereitung für ihr Quiz auf dem <a href="http://www.sartre.cidsnet.de/downloads/Schulplakat.pdf" target="_blank" class="lipdf">Sartre Hoffest</a>, was direkt nach dem Praktikum stattfindet. Aber mal ehrlich: So ein Leben hätte ich auch gerne wieder! Aber wie bei so vielen habe ich meinen Eltern damals auch nicht geglaubt, dass ich meine Zeit an der Schule genießen sollte, da die Arbeitswelt viel härter ist. Das jetzt am eigenen Leib zu spüren, hat schon etwas für sich.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4744656213/" title="Grandpa, look! by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img class=" " title="Grandpa, look!" src="http://farm5.static.flickr.com/4076/4744656213_130c3d6670_m.jpg" alt="Grandpa, look!" width="240" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Grandpa, look!</p></div>
<p>Etwas für sich hat natürlich auch die Leistung der Deutschen Nationalmannschaft in der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Nun sind sie im Viertelfinale und ich weiß, dass ich mich unpopulär mache, indem ich behaupte, dass sie nun scheitern werden. Aber das liegt in der Natur der Sache – gegen Argentinien wird es einfach schwer und bis ins Viertelfinale zu kommen hätte ich nicht unbedingt vor der WM erwartet. Also ein bisher eh schon tolles Ergebnis. Diese WM ist in meinen Augen sowieso keine besonders sehenswerte – viele schlechte Spiele, keine berauschende Schiedsrichterleistung und viele Top-Teams haben sich frühzeitig für einen Rückflug entschieden, um rechtzeitig bei den Spielerfrauen zu sein. Das nenne ich Priorisierung! Hoffen wir auf spannende letzte Spiele und das die Euphorie danach endlich wieder ein Ende nimmt.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 184px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4746600749/" title="Is he using a crutch? by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Is he using a crutch?" src="http://farm5.static.flickr.com/4120/4746600749_d895cf9980_m.jpg" alt="Is he using a crutch?" width="174" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Is he using a crutch?</p></div>
<p>Ganz entspannt und weit weg von jeglicher Euphorie war ich am letzten Wochenende. Ich war wieder mal im Kurort Buckow – um genau zu sein in Bollersdorf – und habe mich etwas am Schermützelsee entspannt. <a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/sets/72157624257890595/" target="_blank" class="liexternal">Etwas baden gehen, etwas Minigolf spielen</a>. Vanni und Thomasz hatten sicherlich auch ihren Spaß. Manchmal ist es abseits jeglicher Großstadt auch ganz schön. Mal braucht der Mensch vermutlich einfach ein wenig Ruhe und Abstand zu dem ganzen Trubel um wieder in normale Bahnen zu gelangen. Umso mehr freue ich mich eigentlich schon auf meinen Urlaub auf Kreta. Zwar ist dieser leider ohne Vanni, da ich sie erst nach der Buchung kennengelernt habe, aber dadurch lasse ich mir ausnahmsweise nicht die Reise vermiesen. Wäre zwar schöner, sie dabei zu haben, aber was nicht änderbar ist, kann man eben nicht ändern. Vielleicht geht es deshalb in der letzten Woche im Juli mit Vanni zur Ostsee. Das hängt aber leider von externen Faktoren ab – wie zum Beispiel der Zahlungsbereitschaft der Familienkasse, die noch immer meinen Kindergeldantrag innehält.</p>
<p>Um allerdings jeglichen Geldsorgen aus dem Weg zu gehen, habe ich mich ja schon vor einiger Zeit entschieden, nur noch per <a href="http://www.mitfahrgelegenheit.de" target="_blank" class="liexternal">Mitfahrgelegenheit</a> nach Berlin zu fahren. Das klappt auch wirklich super – aber Ausnahmen bestätigen die Regeln. Und so habe ich am letzten Sonntag ein Erlebnis der besonderen Art mitmachen dürfen. Da versetzte mich nämlich mein Fahrer in Ludwigsfelde und legte dann am Telefon einfach auf. Auf Rückruf würgte er mich nur ab, sodass ich am Ende etwas doof aus der Wäsche schaute. Schwarze Schafe gibt es wohl überall, aber ich warne pauschal vor Robert Winkel aus Ludwigsfelde, den es anscheinend sehr erfreut, Menschen blöd am Bahnhof in Ludwigsfelde stehen zu lassen. Glücklicherweise brachte mir meine Chefin Verständnis entgegen, sodass ich den fehlenden Montag nur als Urlaubstag eintragen musste &#8230;</p>
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		<title>Urheberrechtsverletzung, was nun?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tafelzwerk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich vor nicht allzu langer Zeit ein Schreiben von der Kanzlei Rasch bezüglich eines Verstoßes des Urheberrechts erhalten habe und diese Sache mit Sicherheit nicht nur mich betrifft, möchte ich euch ein wenig die Angst vor weiteren Schritten nehmen und euch etwas über die nun notwendig werdenden Schritte aufklären. Seht diesen Blogeintrag also als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.stadl.biz/cms/images/stories/colums/recht.jpg" target="_blank" rel="lightbox[1653]"><img class=" " title="Abmahnung" src="http://www.stadl.biz/cms/images/stories/colums/recht.jpg" alt="Abmahnung" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Abmahnung</p></div>
<p>Da ich vor nicht allzu langer Zeit ein Schreiben von der Kanzlei Rasch bezüglich eines Verstoßes des Urheberrechts erhalten habe und diese Sache mit Sicherheit nicht nur mich betrifft, möchte ich euch ein wenig die Angst vor weiteren Schritten nehmen und euch etwas über die nun notwendig werdenden Schritte aufklären. Seht diesen Blogeintrag also als einen Leitfaden an, um zu wissen, wie ihr in einem solchen Fall mit einer Unterlassungerklärung und der Schadensersatzzahlung umgehen müsst. Ich versuche, den Beitrag wenig in Fachsprache zu schreiben, damit auch für Laien nichts unverständlich bleibt.</p>
<p><span id="more-1653"></span></p>
<p><strong>Seid ihr schuldig? </strong></p>
<p>Wichtig ist, zu wissen, ob ihr der Mahnung betreffend schuldig des Tatbestandes seid. Die Kanzleien im Auftrag von Firmen wie Universal, Sony Music oder Konsorten sind ziemlich gut informiert, wie schnell aus dem Schreiben hervorgeht. In aller Regel sind Datum, Uhrzeit, IP-Adresse eures Internetanschlusses und heruntergeladene Medien aufgelistet. Handelt es sich um euren Anschluss? Wenn ja, habt ihr höchstpersönlich die angegebenen Medien illegal heruntergeladen? Oder seid ihr unschuldig und habt eurer W-LAN nicht verschlüsselt?</p>
<p><strong>Unverschlüsseltes W-LAN</strong></p>
<p><a href="http://impuls2008.wordpress.com/2010/05/13/wlan-verschluesselung-pflicht/" target="_blank" class="liexternal">Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass man in diesem Falle nicht zur Zahlung des Schadensersatzes verklagt werden kann.</a> Lediglich auf Unterlassung; immerhin, denn der Schadensersatz kann locker ein Betrag im vierstelligen Bereich sein. Was bei der Unterlassung zu beachten ist, wird weiter unten ausführlicher beschrieben.</p>
<p><strong>Ich bin schuldig</strong></p>
<p>Akzeptiert es; ändern könnt ihr es nun eh nicht mehr. Wichtig ist, dass ihr auf das Schreiben der Kanzlei eingeht und die Fristen einhaltet. Wichtig ist auch, dass ihr nicht willenlos auf jede Forderung eingeht. In der Regel sind in dem Schreiben horrende Forderungen und eine Unterlassungserklärung enthalten, die kein Mensch unterschreiben sollte, weil diese unmögliche Bedingungen enthält und ein Schuldbekenntnis eurerseits ist. Kontaktiert also ohne zu zögern einen Anwalt eures Vertrauens oder eine Anwalt, der auf Urheberrechtsverletzungen spezialisiert ist. Bevor ihr auch nur einen Cent an die abmahnende Kanzlei zahlt, kümmert euch darum, ein modifiziertes Unterlassungsschreiben aufzusetzen bzw. besser: es aufsetzen zu lassen.</p>
<p><strong>Ein modifiziertes Unterlassungsschreiben</strong></p>
<p>Ein solches Schreiben sollte in aller Regel von einem Anwalt erstellt werden. Unterschreibt auf keinen Fall das Schreiben der abmahnenden Kanzlei, weil das ein astreines Schuldbekenntnis ist! Wenn ihr kein Unterlassungsschreiben an die abmahnende Kanzlei sendet, besteht die Möglichkeit, dass sie ohne Probleme wesentlich höhere Geldbeträge mit Erfolg von euch einklagen können. Hier ist also durchaus Eile geboten, wenn ihr nicht wollt, am Ende des Jahres unter einer Brücke zu schlafen. Wenn ihr das Schreiben von einem Anwalt aufsetzen lasst, kostet das, je nach Anwalt, 200 &#8211; 400 € (ich selber habe insgesamt 300 € gezahlt). Ihr selber solltet besser kein Schreiben verfassen &#8211; außer ihr seid Experten in dem Gebiet, kennt euch gut aus und wisst, worauf ihr inhaltlich achten müsst. Außerdem scheinen abmahnende Kanzleien modifizierte Unterlassungserklärungen eher von Anwälten zu akzeptieren als von privater Hand. Aber wenn ihr selbst eurer Glück versuchen wollt, wünsch ich viel Erfolg dabei. Fazit: Schnellstmöglich Anwalt beauftragen eine modifizierte Unterlassungserklärung an die abmahnende Kanzlei zu senden!</p>
<p><strong>Schadensersatzzahlung</strong></p>
<p>Der zu zahlende Schadensersatz ist je nach abmahnender Kanzlei unterschiedlich; betrug bei mir 1800 € und kann prinzipiell im Bereich von tausend Euro und mehr liegen. Mit Absprache eines Anwalts kristallisieren sich zwei Möglichkeiten heraus.</p>
<ol>
<li>Der <strong>Vergleich</strong>: Der Anwalt handelt mit der Kanzlei einen wesentlich geringeren Betrag aus und diesen zahlt ihr dann auch. Bei mir schätzte der Anwalt einen Vergleich von rund 1000 € (1800 € ursprünglich).</li>
<li><strong>Füße hoch: </strong>Zahlt einfach gar nichts! Kanzleien versenden mehrere tausend Schreiben pro Monat, dass sie den Schadensersatz gar nicht von jedem einklagen können, da so viele Prozesse im Monat schlichtweg nicht möglich sind. Im Grunde handelt es sich hierbei um das <em>Nadel-im-Heuhaufen-</em>Prinzip; wenn sie jedoch gar kein Geld einklagen würden, wäre das ein gefundenes Fressen für die Medien oder diverse Blogs, die dann dauerhaft den Ratschlag erteilen würden, einfach nicht mehr zu zahlen. Ein kapitaler Schaden für die Kanzleien; weshalb es auch keine Garantie für die Füße-hoch-Variante gibt. Außerdem besteht das Problem der dreijährigen Verjährung. Also erst drei Jahre, nachdem ihr illegal gedownloadet habt, verfällt das Recht, euch auf Schadensersatz zu verklagen. Die Verfährungsfrist beginnt im Übrigen erst am 01.01 des <em>nächsten</em> Jahres! Problematisch wird es, wenn die Gesetze zum Urheberrecht geändert werden und Kanzleien plötzlich nicht mehr abmahnen dürfen: dann werden sie jede Summe innerhalb der Verjährung einklagen, die sie nur unter den Fingernagel bekommen könnten.</li>
</ol>
<p><strong>Anwaltskosten</strong></p>
<p>Sinnvoll ist es mit Sicherheit einmal im Leben seine Rechtsschutzversicherung einzuschalten; vor allem, wenn man in seiner eigenen geistigen Ummantelung vor Urheberrechtsstreits versichert ist. Ansonsten bleibt einem nur, den Betrag aus der eigenen Tasche zu zahlen. Es sei denn, man ist Geringverdiener. Dann kann nämlich beim Amtsgericht ein <a href="http://www.wallstreet-online.de/ratgeber/finanzen-steuern-versicherung/versicherungen/kostenlose-rechtshilfe-auch-fuer-geringverdiener-moeglich" target="_blank" class="liexternal">kostenloser Beratungsschein</a> beantragt werden. Das sollte jedoch vor anwaltlicher Beratung erfolgen und vorher könnte man einen Blick ins Internet werfen und sich über die Bedingungen informieren. Wenn beispielsweise die nichts verdienende Studentin erwischt wurde, der Telefonanschluss jedoch auf die Eltern läuft, wird der Antrag vermutlich abgelehnt, wenn die Eltern genug verdienen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Kurz gesagt: Fristen einhalten &#8211; Gedanken über die Deckung von Anwaltskosten machen &#8211; Anwalt einschalten &#8211; modifiziertes Unterlassungsschreiben aufsetzen lassen &#8211; Schadensersatzzahlung abwägen.</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte euch mit dem kleinen Leitfaden etwas über die Runden helfen. Fragen könnt ihr gerne in den Kommentarbereich schreiben! Nähere Informationen findet ihr außerdem bei den Rechtsanwälten <em>Sievers</em>, <em>Scharfenberg</em> und <em>von Rüden</em> unter <a href="http://www.recht-hat.de" target="_blank" class="liexternal">www.recht-hat.de</a>.</p>
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		<title>Lightroom macht süchtig</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 13:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tafelzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[foto]]></category>
		<category><![CDATA[kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute werde ich euch etwas hinter die Kulissen von Tafelzwerks Blog in Sachen Bildbearbeitung führen. Am 08.06.2010 ist Adobes Lightroom in der Version 3 erschienen und das bereitet mir aktuell ziemlich viel Freude. Ich habe mir also gleich die Testversion geladen und bin gerade in der anfänglichen Experimentierphase. Zuvor habe ich meine Bilder immer mit Adobes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.inside-foto.de/wp-content/uploads/2009/10/adobe-lightroom-logo-360x360-300x300.jpg" target="_blank" rel="lightbox[1613]"><img class=" " title="Lightroom 3" src="http://www.inside-foto.de/wp-content/uploads/2009/10/adobe-lightroom-logo-360x360-300x300.jpg" alt="Lightroom 3" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Lightroom 3</p></div>
<p>Heute werde ich euch etwas hinter die Kulissen von Tafelzwerks Blog in Sachen Bildbearbeitung führen. Am 08.06.2010 ist <em><a href="http://www.adobe.com/products/photoshoplightroom/" target="_blank" class="liexternal">Adobes Lightroom</a></em> in der Version 3 erschienen und das bereitet mir aktuell ziemlich viel Freude. Ich habe mir also gleich die Testversion geladen und bin gerade in der anfänglichen Experimentierphase. Zuvor habe ich meine Bilder immer mit <em><a href="http://www.adobe.com/products/photoshop/photoshop/" target="_blank" class="liexternal">Adobes Photoshop</a></em> bearbeitet und Bilder immer aus einer normalen Ordnerstruktur organisiert &#8211; dass wird sich aber demnächst etwas ändern.</p>
<p><span id="more-1613"></span></p>
<p>Ich möchte keine Werbung machen, aber ich bin durchaus von den technischen Möglichkeiten der Bildbearbeitung in all seiner Einfachheit begeistert und kann das jedem ans Herz legem. Ich habe durchaus schon von anderen Tools wie <em><a href="http://www.apple.com/de/aperture/" target="_blank" class="liexternal">Apples Aperture</a></em> gehört, habe diese aber noch nie getestet. Wer also Alternativen für Windows kennt, kann diese gerne in den Kommentarbereich schreiben &#8211; vermutlich werde ich die vorgeschlagenen Programme auch antesten.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4685883673/" title="Clownfish by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img class="  " title="Clownfish" src="http://farm2.static.flickr.com/1293/4685883673_699535f604_m.jpg" alt="Clownfish" width="100" height="153" /></a><p class="wp-caption-text">Clownfish</p></div>
<p>Was ist Lightroom nun also? Für meinen Anwendungszweck beschrieben ist Lightroom ein Programm zum Verwalten, Optimieren und anschließendem Veröffentlichen von Bildern. Und warum sollte man Lightroom verwenden, wenn Photoshop so toll ist? Vor allem ist Lightroom viel billiger. Das hängt natürlich auch mit dem reduzierten Funktionsumfang zusammen &#8211; aber das sollte okay sein, denn normaler Fotografen benötigen meistens keine höchst manipulativen Werkzeuge und somit ist ein zu großer Funktionsumfang zum schnellen Bearbeiten eher hinderlich als effizient. Photoshop kostet ungefähr <a href="http://www.alternate.de/html/solrSearch/toArticle.html?articleId=155255&amp;query=photoshop&amp;referer=detail&amp;link=solrSearch/listing.productDetails" target="_blank" class="liexternal">1400 €</a> und Lightroom ca. 300 €. Beides heftig, wobei Lightroom da deutlich angenehmer im Geldbeutel ist.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4685887901/" title="Aquarium by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Aquarium" src="http://farm5.static.flickr.com/4028/4685887901_19b620a7cc_m.jpg" alt="Aquarium" width="100" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Aquarium</p></div>
<p>Da ich leider keinen direkten Vergleich zu den Vorgängern habe, kann ich kaum aufzeigen, welche Neuheiten es gibt. Die sind auch leicht auf der <a href="http://www.adobe.com/products/photoshoplightroom/features/?view=topnew" target="_blank" class="liexternal">Seite von Adobe</a> nachzulesen. Ich werde jedoch schreiben, was mich an Lightroom so fasziniert und weshalb ich es in Zukunft einsetzen werde.</p>
<p><strong>Nicht desktruktiv</strong></p>
<p>Bildverwaltungsprogramme wie Lightroom oder <a href="http://explore.live.com/windows-live-photo-gallery" target="_blank" class="liexternal">Windows Live Photo Gallery</a> verwalten Fotos nicht destruktiv. Vermutlich hat jeder Hobbybildbearbeiter schon einmal den Fehler gemacht, ein Bild zu verändern und es unabsichtlich zu speichern und es am Ende endgültig zu versauen, weil man eine ungewollte Aktion nicht mehr rückgängig machen kann. Sowas ist ärgerlich und von daher ist es lobenswert, dass es Programme gibt, die Fotos eben nicht destruktiv bearbeiten. Das heißt einfach nur, dass ein Bild bearbeitet wird und, um es leihenhaft auszudrücken, nur die Änderungen an dem Bild separat abgespeichert werden. So bleibt das Original erhalten und Änderungen können jederzeit rückgängig gemacht werden. Prima Sache für mich!</p>
<div id="attachment_1616" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_1611.jpg"  rel="lightbox[1613]"><img class="size-medium wp-image-1616  " title="Rauschreduzierung" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_1611-364x300.jpg" alt="Rauschreduzierung" width="150" height="124" /></a><p class="wp-caption-text">Rauschreduzierung</p></div>
<p><strong>Rauschreduzierung</strong></p>
<p>Das neue Camera Raw aus Photoshop CS5 und Lightroom 3 bieten eine verbesserter Rauschreduzierung. Obwohl die heutige Welt der digitalen Spiegelreflexkameras selbst bei hohen ISO-Werten noch akzeptable Bildergebnisse liefern, bin ich mit dem Rauschverhalten meiner Nikon D3000 unzufrieden. Besonders Bilder ab ISO 800 sind schon nicht mehr schön anzusehen. Es gibt im Internet viele Tutorials, die erklären, wie man das Rauschen im Bilde verringern kann &#8211; wem das zu kompliziert war oder ist, kann das jetzt über diesen alternativen Weg wesentlich schneller machen. Ob auch besser, kann ich nicht beschreiben. Ich habe es sofort anhand eines Bildes mit ISO 3200 getestet. Im Grunde ist das Bild im Original fast schon unbrauchbar und extrem vom Rauschen entstellt. Mit 10 Minuten Arbeit ist schon ein deutlich besseres Ergebnis zu erzielen. Ein Beispiel anhand des Fotos von dem Clownfisch aus dem Sea Life Berlin kann man sich hier ebenfalls machen. Allerdings ist bei diesem Bild die Differenz nicht so groß, weil ich das Bild skaliert habe und das Rauschen dadurch etwas verringert wurde. Außerdem habe ich das Bild Monate davor schon bearbeitet und leider abgespeichert (siehe Punkt desktruktives Bearbeiten) und deshalb ist es nicht mal das ursprüngliche Foto.</p>
<div id="attachment_1614" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/lightroom.PNG"  rel="lightbox[1613]"><img class="size-medium wp-image-1614  " title="Objektivkorrektur" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/lightroom-353x300.PNG" alt="Objektivkorrektur" width="150" height="127" /></a><p class="wp-caption-text">Objektivkorrektur</p></div>
<p><strong>Objektiv-/Linsenkorrektur</strong></p>
<p>Diese Funktion war schon in Photoshop CS4 enthalten, bestimmt auch schon in früheren Versionen; in Photoshop CS5 wurde sie durch Kamera- und Objektivprofile erweitert und nun tadellos in Lightroom 3 implementiert. Ein Grund weniger, Photoshop zum Korrigieren der Perspektive zu bemühen. Ein toller Schritt. Vor allem ist dieser Schritt wirklich sinnvoll und eine Objektivkorrektur wirklich unerlässlich, wenn man auf Architekturfotografie setzt. So hat nicht jeder Fotograf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tilt-und-Shift-Objektiv" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Tilt-und-Shift-Objektive</a> und oftmals ist auch gar nicht ausreichend Platz vor dem architektonischen Gebäude vorhanden, um seine Kamera so zu positionieren, dass einstürzende Linien vermieden werden können. Die Verwendung der Korrektur mit Hilfe von Schiebereglern ist sehr leicht und intuitiv und regt zum Spielen an. Ein von mir bearbeitetes Foto vom DB &#8211; Tower am Potsdamer Platz in Berlin, welches im Winter von mir aufgenommen wurde zeigt ein mögliches Resultat.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4686582192/" title="DB Tower by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="DB - Tower" src="http://farm5.static.flickr.com/4018/4686582192_36d02e37b5_m.jpg" alt="DB Tower" width="100" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">DB - Tower</p></div>
<p><strong>Wasserzeichen oder Signaturen</strong></p>
<p>Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass es jetzt nicht mehr umständlich ist, selbst erstellte Wasserzeichen bzw. Signaturen in ein Bild einzufügen. In Lightroom 2 wurde dies nur mit umständlichen Workarounds realisiert und mittlerweile ist die Funktion bei der Exportmöglichkeit der Bilder integriert. Somit kann man ohne Umstände gespeicherte Signaturen für jedes Bild und jeden Export verwenden. Das werde ich demnächst auch weiterhin so halten; ob Schriften oder Bilder, beides ist einfügbar. Selbst mit transparenten PNGs kann das Programm umgehen, was sicher auch nicht immer selbstverständlich war. So befindet sich in jedem Bild eine kleine Werbung für Tafelzwerk.de und macht die Seite hoffentlich etwas bekannter.</p>
<p>Lightroom 3 arbeitet in perfekter Ergänzung mit Photoshop und so sind Bilder einfach zu transferieren. Insgesamt ist das sehr lobenswert, wenn einem der komplette Funktionsumfang von Adobes Software zur Verfügung steht. Von mir bekommt die Kombination eine glatte Weiterempfehlung; und nicht zuletzt deswegen, weil Photoshop CS5 und Lightroom 3 endlich 64-Bit ausnutzen und es nicht mehr nur unterstützen!</p>
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		<title>Sommer, Sonne, Sonnenschein</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 16:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanni</dc:creator>
				<category><![CDATA[freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>
		<category><![CDATA[sonne]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das alles jetzt so anhält, würden wir uns alle keine Sorgen mehr machen, ob nun der Sommer bleibt oder nicht, denn die Temperaturen sollen ja wieder etwas sinken. Aber nichts für ungut, das hindert mich nicht zu schreiben, wie angenehm und schmerzhaft das Wochenende für uns war.

Das Wochenende begann am Freitagabend mit einem Kinoausflug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://public.blu.livefilestore.com/y1p6uQnRvoQDJrWU2XSY9ZxaE1gnwYoshig_NvFdmac1CCClvSmeeLXNFj97SOHBUY8e9GcEHJM_pBMHrJxi3LOeQ/DSC_0499.jpg?psid=1" target="_blank"><img class="     " title="Köpenick" src="http://public.blu.livefilestore.com/y1p6uQnRvoQDJrWU2XSY9ZxaE1gnwYoshig_NvFdmac1CCClvSmeeLXNFj97SOHBUY8e9GcEHJM_pBMHrJxi3LOeQ/DSC_0499.jpg?psid=1" alt="Dämmeritzsee" width="100" height="67" /></a><p class="wp-caption-text">Köpenick</p></div>
<p>Wenn das alles jetzt so anhält, würden wir uns alle keine Sorgen mehr machen, ob nun der Sommer bleibt oder nicht, denn die Temperaturen sollen ja wieder etwas sinken. Aber nichts für ungut, das hindert mich nicht zu schreiben, wie angenehm und schmerzhaft das Wochenende für uns war.</p>
<p><span id="more-1598"></span></p>
<p>Das Wochenende begann am Freitagabend mit einem Kinoausflug zum Alexanderplatz. Schlauerweise sagte man mir vorher nicht, dass der neue Kinothriller <em><a href="http://www.vergebung-derfilm.de/film/" target="_blank" class="liexternal">Vergebung</a></em> zuvor mehrere Teile besaß. Blöd für mich, denn die Zusammenhänge waren mir nicht wirklich klar, aber das war dann im Kino zu spät. Die anderen zwei Teile werden wir uns irgendwann auch noch ansehen, denn irgendwie war der Film ja ganz spannend, aber die Fragen wieso, weshalb, warum klären sich dann nur durch die anderen Filme. Aber gut, war trotzdem schön und damit der Tag dann einen wunderschönen Abschluss bekam gingen wir ins <em><a href="http://sixtiesdiner.de/" target="_blank" class="liexternal">Sixties</a>. </em>Das Restaurant, in dem ich mit Michel mein erstes Date hatte. Vor Monaten sind mir dort schon fast immer Tränen übers Gesicht gelaufen, weil wir über so vieles gelacht haben. Nachdem wir das American Fast-Food serviert bekommen haben, zeigte mir mein lieber Freund einige ruhigen Ecken von Berlin bei Laternenlicht. Nicht jeder mag die Dunkelheit – ich bin einer von Millionen. Um halb 1 wollte ich dann auch endlich wieder nach Hause, schlief etwas in der Straßenbahn und fiel dann im Bett gleich in meine Traumwelt.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 305px"><a href="http://public.blu.livefilestore.com/y1p3HNHsiBN11_ombJAqu3F98PcvA_WXfuB5NVeMUCe0pkrdv-iyBse5hikwAg-aFIZGqDyg9CFmQtQUtz_3-G2-Q/DSC_0388.jpg?psid=1" target="_blank"><img class="     " title="Vanni am Steuer" src="http://public.blu.livefilestore.com/y1p3HNHsiBN11_ombJAqu3F98PcvA_WXfuB5NVeMUCe0pkrdv-iyBse5hikwAg-aFIZGqDyg9CFmQtQUtz_3-G2-Q/DSC_0388.jpg?psid=1" alt="Vanni am Steuer" width="295" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Vanni am Steuer</p></div>
<p>Das ging dann so lange, bis wir wieder aufgestanden sind und uns ins nächste Abenteuer stürzten. Strandbad &#8211; Müggelsee hieß unser Ziel. Mit Henning, Thomas und unserer Wenigkeit vergnügten wir uns mit Volleyball spielen, quatschen, bräunen und baden. Da Freundblase schlau war, cremte er sich nicht ein einziges Mal ein und bekam einen echt klasse Ganzkörpersonnebrand. Ich war immerhin noch bei Vernunft und schmierte mich immerhin einmal ein. Wer aber gleich nach dem Einschmieren ins Wasser springt hat vom Sonnenschutz nicht viel. Kluge Vanni – muss man ja mal erwähnt haben. Dementsprechend  laufe ich bis heut noch wie ein Krebs umher. Mein eigenes Verschulden, aber man muss sagen, dass Henning und Thomas ein gutes Vorbild für Kinder sind, denn die haben sich eingecremt – Däumchen hoch. Michel jedoch läuft bei rot über die Straße und schmiert sich nicht ein – Däumchen runter. Die Nacht wurde von daher nicht der riesen Wahnsinn. Kennt bestimmt fast jeder, der mal einen schönen heftigen Sonnenbrand hatte.</p>
<p>Sonntag genossen die Krebsmenschen von Berlin-Hellersdorf die Sonne bei einer <a href="http://cid-924b6070987e1e6e.photos.live.com/browse.aspx/M%C3%BCggelsee%20-%20D%C3%A4mmeritzsee" target="_blank" class="liexternal">Bootstour</a>.  Ja, ich muss gleich erwähnen, dass ich es selbst mal ein Boot steuern durfte. Für mich eine ganze andere Welt! Viel kann ich nicht zum Sonntag schreiben, außer, dass ich mich wie eine Prinzessin auf der Erbse gefühlt habe – verpflegt und verwöhnt von unten bis oben. Also haben wir nur die Sonne noch genossen und sind mitten im See baden gegangen. Entspannung pur. Der Sonnenbrand hat sich trotz allem nicht wirklich verbessert, aber hey, in den nächsten Tagen pflege ich mich und Michel auch!</p>
<p>Auf Wunsch: Maxi? Wunderschöne Grüße von mir !</p>
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		<title>It’s Vi-Va-Vanni-Time! Teil 2</title>
		<link>http://www.tafelzwerk.de/2010/06/08/it%e2%80%99s-vi-va-vanni-time-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 22:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanni</dc:creator>
				<category><![CDATA[alltag]]></category>
		<category><![CDATA[feier]]></category>
		<category><![CDATA[jugendweihe]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 2: Das Wochenende vom 28. &#8211; 30. Mai
Freitag &#8211; mir ging es am frühen Morgen wahnsinnig schlecht. Traute mich nichts mehr zu essen noch zu trinken. Die Angst umzufallen, wenn ich auf beiden Beinen stehe, war riesig – mir ging es wirklich schrecklich dreckig. Trotz der körperlichen Probleme, die ich hatte, schleppte ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1592" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_0197.jpg"  rel="lightbox[1589]"><img class="size-medium wp-image-1592  " title="Kristin und ich" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_0197-400x291.jpg" alt="Kristin und ich" width="100" height="73" /></a><p class="wp-caption-text">Kristin und ich</p></div>
<p><strong>Teil 2: Das Wochenende vom 28. &#8211; 30. Mai</strong></p>
<p>Freitag &#8211; mir ging es am frühen Morgen wahnsinnig schlecht. Traute mich nichts mehr zu essen noch zu trinken. Die Angst umzufallen, wenn ich auf beiden Beinen stehe, war riesig – mir ging es wirklich schrecklich dreckig. Trotz der körperlichen Probleme, die ich hatte, schleppte ich mich tapfer in die Schule, damit ich ein wundervolles Wochenende erleben durfte.</p>
<p><span id="more-1589"></span>Der Tag fing schon echt  ziemlich blöd an und es nahm auch kein Ende. Mathe verging wie im Flug, meine Erdkundelehrerin war der Meinung, die geplante LEK von Donnerstag auf Montag zu verschieben, also diese 4 Tage früher zu schreiben. Natürlich regte ich mich darüber auf, da die Woche schon von vorne bis hinten geplant war. Das Wochenende Mathe und erst ab Dienstag Erdkunde zu lernen. Püh, wurde nichts daraus.</p>
<div id="attachment_1593" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_0185__.jpg"  rel="lightbox[1589]"><img class="size-medium wp-image-1593 " title="Thomas und Henning" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_0185__-172x300.jpg" alt="Thomas und Henning" width="100" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Thomas und Henning</p></div>
<p>Am Samstag war die Jugendweihe einer ganz alten Kindergartenfreundin. Ja, ich könnte sagen, dass ich sie seit meinem 4ten Lebensjahr kenne und ich darauf stolz bin, dass sie jetzt auf meine Schule geht. Ich, die Kreative, ließ mir etwas einfallen, wie man einem Mädchen, das den Kreis der Erwachsenen beigetreten ist, beglücken kann. Mit Geld – war klar, aber auf welche Art und Weise?!  Manche Männer denken da nicht weit um die Ecke; das heißt Briefumschlag mit Karte und Geld. Wen erfreut das nicht? Mich würde das echt total belasten, also ließ ich mir eine Schatzkiste in den Sinn kommen gefüllt mit allen Dingen, die man aus der Kindheit kennt: Sandkastenspielzeug, Glasmurmeln, die man ständig als kleines Kind dabei hatte, Muscheln vom Urlaub, die man mal gesammelt hat, Steine, die man aufgrund einer ungewöhnlichen Form behalten musste. Also habe ich Taler vergraben, eine Schatzkarte in die Kiste gelegt und es konnte losgehen. Natürlich waren Tafelzwerk und ich nicht allein unterwegs. Diesmal kam <em>Thomasz</em>, ein anderer Freund von ihm, mit zur Jugendweihe. Alles war prima, außer etwas Zeitdruck, den ich mir machte, wegen den Haaren und solchen Quark. Na ja, das funktionierte alles auch noch ganz super, aber als wir dann noch tanken fahren mussten, war alles aus und vorbei. Bei der ersten Tankstelle erzählte man uns, dass wir nicht tanken können aufgrund irgendwelcher Probleme. Pff, es gab ja zum Glück noch eine Tankstelle, die ein paar Meter weiter ihren Sitz hatte.  Ja ja, da dachte man, dass wir einmal im Leben pünktlich ankommen würden und dann wird daraus wieder nichts – 8 blau-weiße Polizeimannschaftswagen waren echt der Meinung, sie könnten alle auf einmal tanken. Wir warteten, und warteten, und warteten bis dann endlich eine Zapfsäule frei wurde. So weit, so gut. Bezahlen mussten wir dann auch noch – nachdem jeder einzelne Polizist sich eine Zeitschrift und ein Eis gekauft hatte. Die Zeit verging und wir standen somit eine halbe Stunde an der Tanke. Danach ging es endlich weiter nach Wustermark; mitten im Nirgendwo, meinte ich anfangs. Wir kamen an, ich stieg aus dem Auto und plop steckte ich mit meinen weißen Absatzschuhen in der Erde – wunderbar. Egal, die beiden Herren trugen die Schatzkiste in den der Familie, Bekannten und Verwandten gefüllten Raum. Super peinlich mitten beim Kaffee reinzuplatzen. Alle aßen schon und haben ohne uns angestoßen. Aber gut, wir setzten uns dazu und haben das ein oder andere letzte Stück Torte abbekommen. Der Nachmittag und Abend verliefen soweit ganz gut. Zum Abendbrot gab es auch fantastische Speisen, die unsere Kullerbäuche bis zum Rand füllten.</p>
<div id="attachment_1594" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_0215.jpg"  rel="lightbox[1589]"><img class="size-medium wp-image-1594 " title="Ketchup Song" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_0215-184x300.jpg" alt="Ketchup Song" width="100" height="163" /></a><p class="wp-caption-text">Ketchup Song</p></div>
<p>Nach der Nahrungsaufnahme ging es dann los mit Musik und Tanz. Während Henning, Thomas, Tafelzwerk und ich die Bühne etwas aufwärmten, kamen auch die anderen Gäste zu uns auf die Tanzfläche und haben ihre Hüften nach links und rechts geschwungen. Ja, ich muss nebenbei erwähnen, dass ich das alles zum allerersten Mal mitgemacht habe und es für mich alles einen riesen Spaß gemacht hat &#8211; was das Tanzen betrifft, der Rest hat natürlich auch Spaß gemacht. Von Stunde zu Stunde sind einige Gäste gegangen, aber einen Stuhltanz gab es trotzdem noch, bei dem ich ganz klar mit meiner „Reinrutsch“-Taktik gewonnen hätte, aber nein – Henning war bei der Wiederholung schneller als ich. Also konnte ich schon mal keine Sektflasche gewinnen- traurig! Letztendlich gewann dann eine „neue“ Freundin den Sekt.  Nachdem wir uns alle die Füße wund getanzt haben, machten wir uns auch auf dem Heimweg, fuhren blöderweise durch die Stadt, weil wir alle keinen Wegweiser zur Autobahn gesehen hatten. Was für eine süße Truppe wir waren. Der Tag nahm ein Ende mit bleibenden Erinnerungen an alte Kindergartenzeiten, mit neuen Freunden und neuen Erfahrungen.</p>
<p>Der Sonntag verlief dann ruhig. Während mein Freund beim Geburtstag eines Familienmitgliedes war, schlief ich gemütlich in seinem Bett und versuchte Erdkunde zu lernen. Selbstverständlich konnte ich nur lernen, wenn ich nicht gerade in meiner Traumwelt versunken war!</p>
<p>Und letztendlich, wie jeden Sonntag, bedankte ich mich für ein fantastisches Wochenende und verabschiedete mich für die nächsten Tage.</p>
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		<title>Ich schieb mich mal dazwischen &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tafelzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[jappy]]></category>
		<category><![CDATA[photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Tut mir ausgesprochen leid, dass wir beide in letzter Zeit kaum die Zeit hatten, Blogeinträge zu verfassen. Hängt zum einen mit den Feiertagen zusammen, die wir zusammen verbracht haben und an denen wir kein Internet hatten, und zum anderen daran, dass wir beide aktuell etwas Klausurstress haben. Jetzt sind meine Klausuren vorerst vorbei; nur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4657141446/" title="Bubbles around Berlin by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4021/4657141446_94eb4245aa_s.jpg" alt="Bubbles around Berlin" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Seifenblasen</p></div>
<p>Tut mir ausgesprochen leid, dass wir beide in letzter Zeit kaum die Zeit hatten, Blogeinträge zu verfassen. Hängt zum einen mit den Feiertagen zusammen, die wir zusammen verbracht haben und an denen wir kein Internet hatten, und zum anderen daran, dass wir beide aktuell etwas Klausurstress haben. Jetzt sind meine Klausuren vorerst vorbei; nur die Vanni darf am Freitag noch Mathe schreiben. Also sie darf eine Arbeit in Mathe schreiben &#8211; das Wort <em>Mathe</em> muss sie dabei wohl nicht schreiben können!</p>
<p><span id="more-1572"></span>Ich schieb mich jetzt also zwischen Vannis zwei geplante Blogeinträge. Ihr <a href="http://www.tafelzwerk.de/2010/06/02/it%E2%80%99s-vi-va-vanni-time-teil-1/" class="liinternal">Teil 1</a> war ausgesprochen witzig; vor allem, wenn man wüsste, wann sie den mit welchen grammatikalischen Fähigkeiten geschrieben hat. Über die Webcam war ihr die Müdigkeit deutlich ins Gesicht geschrieben &#8211; ich würde sogar darauf tippen, dass sie zu diesem Zeitpunkt tot war. Also handelt es sich um ein Wunder, dass sie überhaupt noch einen Eintrag schreiben konnte. Obwohl ich diesmal ungewöhnlich viel korrigieren musste; ich hoffe, sie nimmt es mir nicht übel! Und ich hoffe, ich nehme ihr nichts für ihren zweiten Teil vorweg.</p>
<p><strong>Am vorletzten Wochenende</strong></p>
<div id="attachment_1580" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_1196.jpg"  rel="lightbox[1572]"><img class="size-medium wp-image-1580  " title="Seitfallzieher!" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_1196-201x300.jpg" alt="Seitfallzieher!" width="100" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Seitfallzieher!</p></div>
<p>Im Grunde hat sie ja schon ziemlich viel geschrieben und ich kann zum ersten Teil nicht viel hinzufügen. Unsere Tour ging vom S-Tiergarten zum Flomarkt, quer durch den Tiergarten vorbei am Zoo und über grüne Wiesen hinüber zur Siegessäule und dann zum Brandenburger Tor. Von da aus war es dann nur noch ein Katzensprung zum Hackeschen Markt und abends ging es dann noch grillen. Toll ist, dass wir ziemlich viele Fotos gemacht haben und in meinen Augen auch viele schöne mit dabei sind. Ich entdecke meine Leidenschaft zu <a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/sets/72157623328051974/" target="_blank" class="liexternal">Panoramafotos</a> und bin wie immer ziemlich viel am Herumspielen mit <a href="http://www.adobe.com/products/photoshop/photoshopextended/" target="_blank" class="liexternal">Photoshop</a>. Mit der neuen Version CS5 sind nun auch einige nette Funktionen hinzugekommen, die zum Spielen anregen. Es scheint ja nun unheimlich leicht zu sein, Bilder derart zu manipulieren, dass man sie kaum noch als gefälscht identifizieren kann. Hab mal eine ziemlich billige und zugegebenermaßen nicht allzu gute Manipulation gemacht; man muss aber wissen, dass sie in nur wenigen Minuten gemacht wurde! Hier gleich mal ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vfkjHnsAsvg" target="_blank" class="liexternal">kleines Video</a>, dass die neusten Funktionen vorstellt:</p>
<p>Am nächsten Tag haben wir dann den <a href="http://www.karneval-berlin.de/de/" target="_blank" class="liexternal">Karneval der Kulturen</a> besucht. Ich war nun schon im letzten Jahr den Umzug besuchen und wollte es dieses Jahr mit meiner neuen Kamera probieren. Interessanterweise musste ich später erfahren, dass der Karneval der Kulturen nicht nur aus dem Festumzug besteht. Ich hätte zu gerne die vielen Stände mit kulturellen Gütern gesehen, aber irgendwie hab ich das total verplant. So sind wir vom Hermannplatz  über die Hasenheide bis zum Ende der Gneisenaustraße und fast alles wieder zurück gelaufen. War halt nur blöd, dass dort kaum Stände waren. Stattdessen fanden wir eine Unmenge an Menschen, die alle versuchten, den besten Blick auf den Umzug zu erhaschen. Eine Auswahl an Bildern ist als <a href="http://cid-924b6070987e1e6e.skydrive.live.com/play.aspx/Karneval%20der%20Kulturen%202010?ref=1" target="_blank" class="liexternal">Diashow</a> auf meinem Skydrive zu finden; oder auf der Homepage unter Diashow!</p>
<p><strong>Am letzten Wochenende</strong></p>
<div id="attachment_1581" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/32136_1292810410870_1548577349_30623581_6881046_n.jpg"  rel="lightbox[1572]"><img class="size-medium wp-image-1581 " title="Bei der Jugendweihe" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/32136_1292810410870_1548577349_30623581_6881046_n-199x300.jpg" alt="Bei der Jugendweihe" width="100" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der Jugendweihe</p></div>
<p>Am nächsten Wochenende, und jetzt lauf ich Gefahr, Vanni ihren Teil vorweg zu nehmen, stand die Jugendweihe der Schwester meines Freundes auf dem Plan. Ich bin etwas enttäuscht, dass Vanni noch gar nichts über ihre kreative Arbeit beziehungsweise Idee geäußert hat. Es scheint sich fast schon standardisiert eingebürgert zu haben, dass man zur Jugendweihe einen Umschlag Geld verschenkt. So hab ich es kennengelernt und so wurde es bei dieser Jugendweihe auch gehalten. Nur Vanni wollte sich nicht an die international anerkannten Jugendweihekonventionen halten und musste unbedingt kreative Handarbeit bevorzugen. Und ich muss zugeben, dass ich sowas auch toll finde. Und so hatte sie die tolle Idee, eine Schatzkiste zu basten und diese mit Sand, Muscheln, Murmeln, Buddelzeug und Geld zu füllen. Aufregend war unsere Sandeinfüllaktion. Zum einen hab ich es verpeilt, den richtigen Sand zu kaufen und zum anderen war das eine ziemlich dreckige Nummer. Ich war recht überrascht, dass 25 L Spielsand nur 1,95 € kosten! Wesentlich billiger, als erwartet. Dumm war nur, dass der Sand feucht ist. Hätte vielleicht doch lieber Vogelsand kaufen sollen. Aber dieser ist bestimmt teurer &#8211; von daher war das voll okay! Und dann ist mir beim Ausladen auch noch die Tüte gerissen &#8230;</p>
<p>Gut, am Ende war die Idee perfekt und super umgesetzt. Sogar kokeln durfte ich noch! Ich bekam nämlich die ehrenvolle Aufgabe, eine Art Schatzkartenzettel anzufertigen. Zwar hab ich danach nach Qualm gestunken, aber es hat Spaß gemacht. Und hey, bei der Hinfahrt zur Jugendweihe mussten wir tanken fahren und hatten dabei das unheimliche Glück, dass die erste Tankstelle ein Computerproblem hatte und deshalb alle Zapfsäulen schließen musste und die zweite Tankstelle von 8 Polizeiwagen vollgeparkt war, die anscheinend alle tanken mussten. Ich hab wohl noch nie zuvor eine halbe Stunde an einer Tankstelle gestanden. Die anschließende Feier war richtig gut; das Essen auch und den Rest wird bestimmt Vanni erzählen!</p>
<p><strong>Zum Glück gibt es Referrer &#8211; Teil 2</strong></p>
<p><a href="http://www.jappy.de/" target="_blank" class="liexternal">Jappy</a> ist ein wirklich komischer Verein. Und es gibt komische Menschen, die meinen, sie könnten mit Halbwissen angeben oder jemanden beeindrucken. Und es gibt Menschen, die sind feige. Einige dieser Menschen scheinen sich auf Jappy zu tummeln. Wer Teil 1 dieser Posse gelesen hat, wird wissen, dass mein Profil auf Jappy den Namen <em>Eierkuchenmann</em> trägt. Und dieser wurde leider gesperrt. Das halte ich für äußerst tragisch &#8211; wie unglücklich für den <em>Eierkuchenmann</em>, dass T einen großen Bruder hat, der offensichtlich Einfluss hat. Umso tragischer ist jetzt auch noch, dass mir unterstellt wird, mich mit Fakeaccounts anzumelden. Finde ich total witzig &#8211; obwohl, hat ja auch mit dem <em>Eierkuchenmann</em> gestimmt! Aber glorifizierend wird die Sache erst, wenn man mir Folgen androht. Das ist so komisch, dass ich mich kaum vor Lachen auf dem Stuhl halten kann. Die Sache wird nur noch dadurch getoppt, dass man sich nicht mal mehr an mich wendet, sondern das über Umwege an Vanni richtet. Na ja, Meinungsfreiheit gilt ja bekanntlich in Deutschland und so bestätigt sich meine Meinung mit der Bezeichnung Asi-Jappy einmal mehr. Also gilt es nun, mich nach langer Zeit bei Jappy wieder einzuloggen. Jetzt werde ich mal wirklich einen Fakeaccount einrichten und mich unheimlich darüber freuen. Ich nenne ihn Faceaccount123 und bin gespannt, wie schnell der gesperrt wird! Und Fakeaccounts strafbar? Vielleicht moralisch nicht in Ordnung, aber solange man keiner anderen Person damit schadet, sind diese wohl lange nicht strafbar. Wer gibt im Internet schon persönliche Informationen preis, die auch noch stimmen?</p>
<p><strong>Edit:</strong> Oh, wie schnell das ging und schon ist mein Profil gesperrt! Find ich witzig! Hab sogar noch eine Spam-Mail von Ts Bruder bekommen .. <img src='http://www.tafelzwerk.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>It’s Vi-Va-Vanni-Time! Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 06:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanni</dc:creator>
				<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[karneval]]></category>
		<category><![CDATA[wochenende]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sitze hier auf meinem Bett mit meinem Hasen, eingemurmelt in einer gelben flauschigen Kuscheldecke und lasse gerade die vergangenen zwei Wochen Revue passieren. Ich bin nicht gerade der Blitzchecker auf diesem Planeten, aber ich kann gerade noch so zurückdenken, was in den vergangenen 14 Tagen passierte.

Teil 1: Das Wochenendende am 21. &#8211; 23. Mai
Samstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4641956145/" title="Berliner Dom by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Berliner Dom" src="http://farm5.static.flickr.com/4041/4641956145_9db8eeaffd_t.jpg" alt="Berliner Dom" width="100" height="46" /></a><p class="wp-caption-text">Berliner Dom</p></div>
<p>Ich sitze hier auf meinem Bett mit meinem Hasen, eingemurmelt in einer gelben flauschigen Kuscheldecke und lasse gerade die vergangenen zwei Wochen Revue passieren. Ich bin nicht gerade der Blitzchecker auf diesem Planeten, aber ich kann gerade noch so zurückdenken, was in den vergangenen 14 Tagen passierte.</p>
<p><span id="more-1550"></span></p>
<p><strong>Teil 1: Das Wochenendende am 21. &#8211; 23. Mai</strong></p>
<div id="attachment_1560" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_11911.jpg"  rel="lightbox[1550]"><img class="size-medium wp-image-1560  " title="*Hüpf*" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_11911-171x300.jpg" alt="*Hüpf*" width="100" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">*Hüpf*</p></div>
<p>Samstag war der absolute Spaziermarathon. Vom S – Bahnhof Tiergarten liefen wir bis zum Alexanderplatz! Meine Güte, das waren meine Füße gar nicht mehr gewöhnt. Aber ich muss sagen, dass es sich gelohnt hat. Im Tiergarten sind Sprungbilder entstanden, die ich wahnsinnig genial finde und ewig lange Gespräche, die wahnsinnig gut taten, gab es auch genügend.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4657341308/" title="Sleeping in the green by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Gras ist grün" src="http://farm5.static.flickr.com/4045/4657341308_15304a6184_t.jpg" alt="Sleeping in the green" width="100" height="67" /></a><p class="wp-caption-text">Gras ist grün</p></div>
<p>Auf dem Weg zum Alexanderplatz fanden wir auch so einige versteckte Gebäude mit einem wunderschönen Vorgarten, in dem das Gras in einem wundervollen grün erleuchtete. Das hat sich für ein super „Liegebild“ im Gras angeboten und da haben wir auch nicht lange gefackelt. Ab mit der kleinen Vanni ins Grün und Augen zugemacht. Ein Knipser hier und einen Knipser dort und schon sind traumhafte Bilder entstanden.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://cid-924b6070987e1e6e.skydrive.live.com/play.aspx/Karneval%20der%20Kulturen%202010?ref=1" target="_blank"><img class="      " title="Diashow!" src="http://public.blu.livefilestore.com/y1pB8QbT8GrwZa4jvj8-GgI2jG-mKEWE1ARJdXG56SReIJqSj5Nm6WNarJ0U9YqmVUuDmKNmayZLU6cMj8YXZzKSg/DSC_0081.jpg" alt="Diashow!" width="100" height="77" /></a><p class="wp-caption-text">Diashow!</p></div>
<p>Einige Tage zuvor schlug man mir noch vor zum Karneval der Kulturen zu watscheln. Aber nicht allein, das ist natürlich klar. Geplant war, dass Freunde von mir mitkommen sollten, nur zu schade, als dann die Absagen reingeflattert kamen. Hey, das hörte sich wieder nach einem Wochenende zu zweit an. Aber so sollte es schlussendlich doch nicht kommen, da Tafelzwerk seinen Kumpanen Henning mitbrachte und wir uns somit den Umzug zu dritt ansehen konnten. Das war natürlich eine Freude für mich, dass mir der Tafelzwerk alle seine Freunde vor die Nase packt, damit ich sie kennenlerne. Und nie hätte ich gedacht, dass ich mich zwischen den großen „Männern“ wohlfühle, da ich ja noch eine „kleine“ – im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; bin.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://public.blu.livefilestore.com/y1pkC_mLPgtUTGBTK2YFIc0r--xgZha1QVEghnoukgJYSeY5vBjHTlg46q1jG9jnzgUgS9pVglTavyVqurChblFWg/DSC_0051.jpg" target="_blank" rel="lightbox[1550]"><img class="  " title="Bekloppt" src="http://public.blu.livefilestore.com/y1pkC_mLPgtUTGBTK2YFIc0r--xgZha1QVEghnoukgJYSeY5vBjHTlg46q1jG9jnzgUgS9pVglTavyVqurChblFWg/DSC_0051.jpg" alt="Bekloppt" width="100" height="67" /></a><p class="wp-caption-text">Bekloppt</p></div>
<p>Na ja gut, am Sonntag, gegen Mittag, ging es los. Tafelzwerk und ich stiegen ins Auto, fuhren los und holten Henning, so wie es abgesprochen war, ab – mit 5 Minuten Verspätung. Es waren ja Gott sei Dank nur 5 Minuten. Hätten wir nur eine Minute länger gebraucht, wäre das vielleicht der Weltuntergang gewesen. Nun gut, wir gegen 13 Uhr vom Hermannplatz , wo dann auch in etwa der Umzug anfing, die geplante Strecke entlang. Einen Platz zum Zuschauen ist am Anfang gar nicht in die Tüte gekommen. Jeder drängelte wie selbstverständlich, denn wer will denn keine halbnackten Frauen tanzen sehen?! Ich musste sie jedenfalls nicht sehen!</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://public.blu.livefilestore.com/y1pvRb6w1x2W4B8KcaAzFZ0QOIIy-vT3CNShqYcncFkV_4js6yicmSITlp1-FWTYLfdwsXwDv53oAzliOHWQRxHsQ/DSC_0049.jpg" target="_blank" rel="lightbox[1550]"><img class=" " title="Bekloppt²" src="http://public.blu.livefilestore.com/y1pvRb6w1x2W4B8KcaAzFZ0QOIIy-vT3CNShqYcncFkV_4js6yicmSITlp1-FWTYLfdwsXwDv53oAzliOHWQRxHsQ/DSC_0049.jpg" alt="Bekloppt²" width="100" height="67" /></a><p class="wp-caption-text">Bekloppt²</p></div>
<p>Außerdem bin ich mit 1,60m nicht die Größte und Gedrängel mag ich schon gar nicht. Was die aber auch alle da gedrängelt haben &#8211; meine Güte, taten mir die kleinen Kinder leid, die dort in dem Gequetsche mitgeschleppt wurden. Nach längerem Laufen fanden auch wir endlich einen geeigneten und schattigen Platz am Straßenrand und konnten uns ganz bequem einige Kulturen ansehen. Die <em>Polnischen Hühner</em> begeisterten uns drei irgendwie sehr. Ein Festwagen, verkleidet als Huhn/Hahn und Personen, die sich als Federviecher verkleidet haben, tanzten vor dem Wagen her und das beste saß ganz oben auf dem Hahn &#8211; der Mann, der wirklich wie ein Hühnchen gegackert hat – wahnsinn!</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://public.blu.livefilestore.com/y1p12CyYVS3wCbiIjKxhL8uJsXTaSDSpS57JSEad1DJmVvgF_LGrdUdgU5eJ4KQneHvFs7rzH1X2C3mlicRonTXtQ/DSC_1370.jpg" target="_blank" rel="lightbox[1550]"><img class=" " title="Hühner" src="http://public.blu.livefilestore.com/y1p12CyYVS3wCbiIjKxhL8uJsXTaSDSpS57JSEad1DJmVvgF_LGrdUdgU5eJ4KQneHvFs7rzH1X2C3mlicRonTXtQ/DSC_1370.jpg" alt="Hühner" width="100" height="67" /></a><p class="wp-caption-text">Hühner</p></div>
<p>Nach ein paar Fotos watschelten wir weiter zu einzelnen Perückenständen, wo sich Henning als Bob Marley versuchte und ich als eine einfache bekloppte Brasilianerin. Zwischendurch fanden wir noch einen Stand, an dem ich mir einen Heliumballon besorgte und ihn an mir befestigte, damit man mich in der Menschenmenge nicht so leicht verliert. Nach langem Laufen und Früchte naschen fuhren wir gegen 17 Uhr wieder nach Hause. Ich, oder viel mehr wir, waren platt und wollten so ziemlich nur noch ins Bett. Ich bekam jedoch davor noch eine Massage geschenkt.</p>
<p>Am Montag hieß es dann wirklich nur noch ausschlafen und einfach mal entspannen. Wir hatten diesmal auch keine Meinung etwas zu machen, stattdessen beschlossen wir einfach mal zu „gammeln“. Wir haben Fernseh geguckt, <em>Snowboard Kids und Abe’s Exoduss</em> gespielt.</p>
<p>Der Dienstag war nicht mehr von besonderer Bedeutung, er verging schnell und leider musste ich auch an dem Tag wieder für die nächsten Tage Abschied nehmen. Aber ich  wusste, dass wenn ich wieder nach Hause komme, immer einer für da ist – Kaninchen Stupsi. Klingt seltsam, aber sie ist wie ein Hund, kommt kuscheln, spielt mit einem oder kann auch mal echt zickig sein. Aber sie ist da und weiß, wann es mir mal gut oder schlecht geht. Also waren die Tage Samstag und Sonntag das Highlight an diesem Wochenende!</p>
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		<title>Und es plätschert vor sich daher</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 23:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tafelzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Der private Teil
Damit ist nicht zwangsläufig das Wetter gemeint. Auch das Leben. Momentan scheint sich dieses in einer Art Strudel zu befinden – und was haben viele Strudel so an sich? Sie gehen abwärts. Auf der Südhalbkugel zwar in eine andere Richtung als auf der Nordhalbkugel, aber ein Strudel muss sich dem anderen ja nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4619359198/" title="Under the umbrella II by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img title="Unterm Regenschirm" src="http://farm5.static.flickr.com/4002/4619359198_7119c047ce_m.jpg" alt="Under the umbrella II" width="100" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Unterm Regenschirm</p></div>
<p><strong>Der private Teil</strong></p>
<p>Damit ist nicht zwangsläufig das Wetter gemeint. Auch das Leben. Momentan scheint sich dieses in einer Art Strudel zu befinden – und was haben viele Strudel so an sich? Sie gehen abwärts. Auf der Südhalbkugel zwar in eine andere Richtung als auf der Nordhalbkugel, aber ein Strudel muss sich dem anderen ja nicht bis aufs kleinste Detail ähneln.</p>
<p><span id="more-1536"></span></p>
<p>Wie Vanni bereits beschrieb, befinden wir uns in einer Phase, in der sich das Leben nicht gerade anstrengt, uns beiden eine schöne Zeit zu machen. Und das passiert bei mir zumindest seit dem 02. Mai und nimmt kein Ende. Also kann es sich faktisch nicht um einen Apfelstrudel handeln, da der bekanntlich nach 5 Minuten seine Existenz auf meinem Teller verwirkt hat.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 114px"><a href="http://cid-924b6070987e1e6e.skydrive.live.com/play.aspx/Baumbl%C3%BCtenfest%20Werder?ref=1" target="_blank"><img title="Diashow Werder" src="http://public.blu.livefilestore.com/y1pcJ9WDeqOhrk8pvBrrbL2Y5_4mNKo7ftiYrqfasgo8DtttDLmPHyIylGA8WiZZoyjdXXKimz6Y6r5OdHiNjB2IA" alt="Diashow Werder" width="104" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Diashow Werder</p></div>
<p>Wer sich erinnern kann, der weiß, dass ich am 02. Mai eine kleine Reifenpanne mit einem <a href="http://www.hertz.de/rentacar/reservation/gaq/index.jsp?bsc=t&amp;targetPage=reservationOnHomepage.jsp" target="_blank" class="liexternal">Mietwagen</a> hatte. Dem einher, allerdings von Publikation verschont, ging die vorherige Geschwindigkeitsüberschreitung am Hermsdorfer Kreuz meinerseits. Vermutlich war die Reifenpanne ein Racheakt dieser böswilligen Blitzkästen. Da rollt man schon aus, und wird trotzdem bei erlaubten 100 km/h mit ca. 125 km/h geblitzt. Okay, meinen genauen Wert kenne ich noch nicht, aber den werde ich sicherlich bald erfahren. Übrigens hab ich die geschätzte Kulanz schon abgezogen und so ganz sicher, wie schnell ich war, bin ich mir nicht. Das heißt im Grunde aber nur eines: Vermutlich war ich mehr als 21 km/h zu schnell, was auf Behördenchinesisch heißt, dass ich 1 – 3 Punkte in Flensburg bekomme. Je nach Geschwindigkeit. Okay, die Punkte und das Bußgeld sind ja noch nicht das wirkliche Problem, denn erschwerend kommt hinzu, dass ich mich noch in der Probezeit befinde und diese somit verdoppelt wird. Okay, im Notfall auch noch zu verkraften, wäre da nicht dieses Aufbaupflichtseminar, was man nach einer solchen Aktion absolvieren muss. Da fährt man ganz entspannt mit dem Auto nichtsahnend in Richtung Stuttgart und da erwischt es einen mit der vollen Breitseite. Ein Aufbauseminar kostet im Schnitt 250 Euro und erfreut meinen so prall gefüllten Geldbeutel. Der einzige Wermutstropfen: Ich hab meinen Urlaub in Kreta nur für 7 statt für 11 Tage gebucht. Das schont diesen besagten Beutel wieder etwas.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 114px"><a href="http://cid-924b6070987e1e6e.skydrive.live.com/play.aspx/Karneval%20der%20Kulturen?ref=1" target="_blank"><img title="Diashow Karneval" src="http://public.blu.livefilestore.com/y1p9q8pCy__i7GOx6sRt_2t7CG927h-kPbPkZr-gCeCmCZjY_U8vkCuvSUNm1ST8QY9YTV7VjofjZVGFeWDyvda7g" alt="Karneval" width="104" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Diashow Karneval</p></div>
<p>Der 02. Mai ging dann ja feuchtfröhlich weiter, als ich meinen Briefkasten öffnete und 3 Briefe der Kanzlei Rasch vorfand, die mich wegen der unerlaubten Verwendung geschützter Tonaufnahmen belangen wollten. Na ja, immerhin hab ich diese Woche die Aktion mit meinem <a href="http://www.recht-hat.de/filesharing/rechtsanwalt-rasch/" target="_blank" class="liexternal">Anwalt</a> geklärt, so dass ich hoffe, dass demnächst kein Nachspiel mehr auf mich zukommt. In meiner jetzigen Glückssträhne kann ich es mir aber irgendwie nicht vorstellen. Der Anwalt kostet übrigens ebenfalls 250 Euro, diesmal zuzüglich Steuern. Da sollte mal jemand das Kartellamt bezüglich der Preisabsprachen zwischen Anwälten und Polizeibehörden einschalten.</p>
<p>Am letzten Wochenende ging dann meine mittlerweile notorische Glückssträhne weiter, als es für mich hieß, mir zwei neue <a href="http://www.mitfahrgelegenheit.de/" target="_blank" class="liexternal">Mitfahrgelegenheiten</a> zu suchen. Mein Fahrer von Stuttgart nach Berlin war ein ganz sympathischer Türke, der auf der Autobahn anscheinend nur 100 – 110 km/h fahren konnte. Immerhin war er irgendwann so müde, dass er mich fahren ließ. Er erwähnte nur, dass ich nicht schneller als 140 km/h fahren sollte, da er schon 13 Punkte in Flensburg hat. Na ja, wenn es einem da nicht kalt den Rücken runter läuft. Und als er dann noch während der Fahrt im Auto anfing zu rauchen, war meine Freude besonders groß. Das Maximum an Freude wurde quasi zu dem Zeitpunkt erreicht, als er sich kurzerhand entschloss, mich an völlig ungelegener S-Bahn-Station abzusetzen, so dass ich geschätzte zwei Stunden ab 0 Uhr nach Hause benötigte. Das freute vor allem Vanni, die sich bis kurz vor 2 quälte aber dennoch wach blieb. Danke dafür, Spatz!</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 114px"><a href="http://cid-924b6070987e1e6e.skydrive.live.com/play.aspx/Sea%20Life%20Berlin?ref=1" target="_blank"><img title="Diashow Sea Life" src="http://public.blu.livefilestore.com/y1psy0G_VDCRQ_r39rk4UMMseZz_QI_X345kg9nzK2lkz3SytxceoWRNjg_L9CJcxXClrDSA1xCui4e7OAEFLfySw" alt="Diashow Sea Life" width="104" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Diashow Sea Life</p></div>
<p>Als wir dann am Samstag <a href="http://berliner-unterwelten.de/" target="_blank" class="liexternal">Berlins Unterwelten</a> besichtigen wollten und extra den weiten Weg bis zum S-Gesundbrunnen auf uns genommen haben, wurde wir sogar, wer hätte es für Möglich gehalten, von einem „Der-heutige-Tag-ist-leider-schon-ausgebucht-du-Penner!“-Hinweisschild in Empfang genommen. Hey, prima! Im Internet stand zum Glück geschrieben, dass Tickets nur vor Ort erhältlich sind und nicht vorzubestellen gehen. Na ja, aber das war irgendwie klar.</p>
<p>Am Sonntag kam dann prompt die nächste Hiobsbotschaft, als mich um 15 Uhr die SMS ereilte, dass meine Mitfahrgelegenheit nach Stuttgart wegen einer Autopanne nicht fahren kann. Einen Moment lang hab ich wirklich mit dem Gedanken gespielt, doch einfach zu Hause zu bleiben. Mein Gott … so viel Glück muss man erst mal haben. Glücklicherweise habe ich dann noch schnell einen Ersatz gefunden – um Haaresbreite!</p>
<p>Um dann in die nächste Woche einen guten Start zu haben, dachte ich mir, dass ich mit <a href="http://www.flinkster.de/" target="_blank" class="liexternal">Flinkster</a> eine günstige Mietwagenalternative fürs Einkaufen in Stuttgart gefunden habe. Flinkster ist leider nur in Köln und Stuttgart erhältlich, aber für Studenten eine prima Alternative. Ich stelle kurz vor: Ein Mietwagen für 1,50 € die Stunde ohne Spritkosten oder sonstigen Pauschalen. Also perfekt, um mal eben schnell einzukaufen ohne sich dabei irgendwelche Körperteile kaputt zu rammeln. Ich hab mich also gleich am Montag angemeldet und stand schon am Schalter der Deutschen Bahn, als mir ein freundlicher Mitarbeiter nur noch sagte, dass irgendwelche Daten nicht mit den SCHUFA-Daten übereinstimmen würden und deshalb eine Überprüfung unmöglich sei. Ich denen also schnell andere Daten vor mir zugesandt und bis heute kam keine Antwort. Lief also auch wieder rosig.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 114px"><a href="http://cid-924b6070987e1e6e.skydrive.live.com/play.aspx/Urlaub%20in%20Rom%20%5E52009%5E6?ref=1" target="_blank"><img title="Diashow Rom" src="http://4oaubw.blu.livefilestore.com/y1pNCDFsmvwWI5m3c8Szx0FWmuKgQNjuGHn5PDPGWgI2k0Gq5r58nZInZp_ei6t8LGrmXJehTbHLZ6cuOz__YM0Unr2OHZs9fEI" alt="Diashow Rom" width="104" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Diashow Rom</p></div>
<p>Zusätzlich zu meinem Dilemma, und glaubt mir, ich habe die Kleinigkeiten bisher einfach nur nicht erwähnt, da der Blogeintrag eh schon viel zu lang ist, geht es Vanni in dieser Woche gar nicht gut. Meine Herzensdame ist ganz allein und liegt mit ihrer besten Freundin in derselben Klasse etwas im Clinch, was ihr offenbar gar nicht gut bekommt. Ich kann nur hoffen, dass sich die Situation in den nächsten Tagen etwas bessert. Für Vanni, aber auch für mich!</p>
<p>Aber am Freitag fang ich gleich damit an, da dort meine supertolle Mitfahrgelegenheit nach Berlin fährt und ich deshalb schon gegen 23 Uhr bei Vanni sein kann. Und dann stehen schöne und entspannte 4 Tage an; denn zurück geht es für mich erst am Dienstagabend. Vanni muss sogar erst wieder am Freitag in die Schule – so lässt es sich gut leben! Und wir werden am Sonntag den Karneval der Kulturen besuchen; darauf freue ich mich schon eine ganze Weile. Nachdem Vanni meine Kamera nun schon mehrere Wochen in Beschlag genommen hat, freue ich mich darauf, mal wieder selber Fotos zu schießen.</p>
<p><strong>Der Teil mit der Homepage</strong></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 114px"><a href="http://cid-924b6070987e1e6e.skydrive.live.com/play.aspx/Urlaub%20in%20London%20%5E52008%5E6?ref=1" target="_blank"><img title="Diashow London" src="http://public.blu.livefilestore.com/y1p1WinZJ_HTfbrG2VPmDjOgFb1PxdD4oClho8iPZPgjsorb79-iOt3s3hh5UziW2wXKlEZhCzcAToRkYNwIrwazA" alt="Diashow London" width="104" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Diashow London</p></div>
<p>Gegen Ende des Eintrags möchte ich euch noch kurz auf die Änderungen auf der Homepage hinweisen. Ich hatte die Woche wieder etwas Zeit, mich hier zu verwirklichen. Zum einen ist nun der Name des Autoren jedes Blogeintrags auswählbar und führt direkt zur Personenbeschreibung. Damit haben wir auch schon die perfekte Überleitung zur nächsten Änderung. Der Punkt „Über mich“ wurde durch „<a href="http://www.tafelzwerk.de/ueber_uns/" target="_blank" class="liinternal">Über uns</a>“ ersetzt und enthält nun zwei Unterseiten – eine für Vanni und eine für mich. Außerdem wurde die Seite der „<a href="http://www.tafelzwerk.de/activities/" target="_blank" class="liinternal">Aktivitäten</a>“ überarbeitet. Es kamen zudem neue dazu, allerdings sind das meistens nur Auffrischungen zu Blogeinträgen, damit man schnell sieht, was alles gemacht wurde. Ein neues Banner gibt es übrigens auch – ich hoffe doch, es gefällt euch. Es wurde aus meinem Panoramafoto vom Berliner Regierungsviertel erstellt. Und die letzte Änderung hat etwas mit Microsoft und Windows Live beziehungsweise dem „<a href="http://cid-924b6070987e1e6e.skydrive.live.com/home.aspx?sa=706887914" target="_blank" class="liexternal">SkyDrive</a>“ zu tun. Nun gibt es, statt Galerien auf Picasa, Diashows auf dem „SkyDrive“. Manche Diashows sind unter „Aktivitäten“ zu finden und die restlichen, quasi alle Diashows, sind in der Sidebar unter „Diashow“ zu finden. Einfach anklicken, macht eine Menge Spaß! Deshalb auch die Bilder in diesem Bericht, einfach nur, um euch zu zeigen, wie toll ich „SkyDrive“ finde. So viel von meiner Seite; ich hoffe, ihr seid nicht des Lesens müde geworden. Wer jetzt allerdings schnell müde werden sollte ist meine Wenigkeit, da mich Vanni morgen sonst tötet, wenn sie liest, wie spät es schon wieder wurde. Haben wir beide uns doch erst vor Kurzem entschlossen, die Betten etwas früher als sonst aufzusuchen …</p>
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		<title>Wünscht euch was!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 20:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanni</dc:creator>
				<category><![CDATA[alltag]]></category>
		<category><![CDATA[blumen]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Leute! Wie kann es nur sein, dass die wunderschönen Frühlingstemperaturen, die vor drei/vier Wochen noch da waren, einfach wie weggeblasen sind?! Das kann es einfach nicht sein! So freut sich doch jeder darauf, wenn es warm und bunt ist, aber mit einem fiesen grauen Himmel und wahnsinnigen kalten Winden aus jeglichen Himmelsrichtungen und kalten Temperaturen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1509" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/pusteblume_800.jpg"  rel="lightbox[1503]"><img class="size-thumbnail wp-image-1509" title="Ein Wunsch frei!" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/pusteblume_800-100x100.jpg" alt="Ein Wunsch frei!" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Wunsch frei!</p></div>
<p>Leute! Wie kann es nur sein, dass die wunderschönen Frühlingstemperaturen, die vor drei/vier Wochen noch da waren, einfach wie weggeblasen sind?! Das kann es einfach nicht sein! So freut sich doch jeder darauf, wenn es warm und bunt ist, aber mit einem fiesen grauen Himmel und wahnsinnigen kalten Winden aus jeglichen Himmelsrichtungen und kalten Temperaturen wird das nichts!</p>
<p><span id="more-1503"></span></p>
<p>In vielen Teilen Deutschlands sah es in den vergangenen Wochen an den frisch geputzten Fensterscheiben nass und &#8220;tropfig&#8221;  aus. Traurig, dabei ist doch Mai immer einer der wärmeren Frühlingsmonate gewesen – bloß im Jahr 2010 doch nicht! So &#8211; nebenbei muss ich einfach mal sagen, dass die 3. Mai-Woche echt blöd angefangen hat. Schon allein die Nacht zum Montag brachte mich fast um, da Freundblase so gut wie die ganze Nacht auf dem Rückweg nach Stuttgart war und ich nicht jederzeit wusste, wie es ihm geht. Trotz Sorgen schlief ich teilweise und stand ganz entspannt auf. So weit, so gut; würde ich bis hierhin erst mal sagen.</p>
<div id="attachment_1512" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/rosa_blume.jpg"  rel="lightbox[1503]"><img class="size-medium wp-image-1512  " title="Irgendwas!" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/rosa_blume-201x300.jpg" alt="Irgendwas!" width="100" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Irgendwas!</p></div>
<p>In der Schule fing es dann mit Mathe an – tadaa! Vier Stunden am Wochenende für einen Test gelernt und dann springt da wieder so eine hässlich kantige 4 bei heraus! Fantastisch! Schlimmer konnte es einfach nicht kommen. Na ja, oh doch, konnte es. Beim miesen 10° Celsius, kurzen Hosen und einem T-Shirt machten wir natürlich draußen Sport! Wäre der Wind anderswo gewesen, wäre es ganz angenehm Ausdauerlauf draußen zu machen, aber da das wunderschöne Lüftchen ja doch anwesend war, ist uns allen zu sehr kalt gewesen. Macht ja nichts, wir frieren doch gern! Einige würden jetzt noch sagen, dass das ja pipifax ist. Aber dann noch der super Test in Physik, von dem echt niemand etwas wusste, haute uns dann alle um die Ohren. Kurzfassung – Tag versaut. Nach der Schule ging ich zum Arzt – Urlaub. Zu Hause ging es dann weiter. Das Internet veräppelte mich von oben bis unten. Es war einfach mal der Meinung, an und aus zu gehen. Also hatte ich nicht wirklich eine Chance mal für 30 Sekunden im Netz zu bleiben, E-Mails zu empfangen oder zu videotelefonieren!!! Ab da ist mir der Kragen geplatzt. Ich habe mich dann abends, nach stundenlangen Versuchen das Internet zum Laufen zu bringen, irgendwann schlafen gelegt und habe mehr Stunden Schlaf gehabt.</p>
<div id="attachment_1513" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/blume_800.jpg"  rel="lightbox[1503]"><img class="size-medium wp-image-1513 " title="Gänseblümchen" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/blume_800-400x268.jpg" alt="Gänseblümchen" width="280" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Gänseblümchen</p></div>
<p>Wer genügend schläft, der ist auch besser drauf – sagt man doch so schön. Ja, das war ich auch, nachdem ich ganz entspannt aufgestanden bin. Aber das verging dann auch wieder, als man mir die Schuld in die Schuhe geschoben hatte, weil das Internet nicht funktionierte. Flappe gezogen und ab zur Schule gegangen. Das Gute an dem ganzen Tag waren die zwei Blöcke, die wir hatten. Nachdem ich mit Freunden über Veränderungen gesprochen habe, war die Stimmung bei mir wieder im Eimer, aber zumindest funktionierte das Internet, als ich wieder nach Hause kam. Ab ging es mit dem Fahrrad zum anderen Arzt und auf dem Heimweg musste Tafelzwerks Kamera für gute Laune sorgen. Tat sie dann auch, aber das Wetter war trotzdem unheimlich frisch. Deswegen gibt es eine Pusteblume und einen Wunsch – also schönes Wetter wünschen! Auf dem Rückweg fiel mir erstmals auf, dass Berlin Hellersdorf nicht gerade eine Vielfalt von bunten Gewächsen hat, außer ein paar Gänseblümchen und Löwenzahnpflanzen, die dann langsam zu Pusteblumen wurden. Enttäuschend, wie sich das hier entwickelt hat. Landschaften hier zu fotografieren würde der Kamera schaden, und selbst in der Kleingartenanlage sind Gärten partiell total verwüstet! Sowas nennt sich Gärtner, der dort Mülltüten von Aldi sammelt, so dass sie jeder sehen kann! Also entstanden eigentlich nur noch Bilder von irgendwelchen kleinen Blümchen, die nach Sonne und Sauberkeit förmlich geschrien haben. Danach war ich nicht mehr in der Lage noch irgendetwas zu tun und machte mich bis zum Abend ans Videotelefonieren und lernen! So nahm der Anfang der Woche seinen schlechten Lauf.</p>
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		<title>Nichts da mit Vergangenheit!</title>
		<link>http://www.tafelzwerk.de/2010/05/12/nichts-da-mit-vergangenheit/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 20:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanni</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal ein Titel, der nichts über diesen Blog verrät. Umso besser, denn vielleicht regt er ja zum Lesen an! In der Schule war ich in den letzten Monaten schon lange nicht mehr so glücklich, wie heute. An was das wohl liegen mag?! Nicht viele, die sich regelmäßig den Blog durchlesen, wissen, wer meine Freunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1375" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0684.jpg"  rel="lightbox[1371]"><img class="size-medium wp-image-1375" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0684-250x300.jpg" alt="Freut alle!" width="100" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Freut alle!</p></div>
<p>Wieder mal ein Titel, der nichts über diesen Blog verrät. Umso besser, denn vielleicht regt er ja zum Lesen an! In der Schule war ich in den letzten Monaten schon lange nicht mehr so glücklich, wie heute. An was das wohl liegen mag?! Nicht viele, die sich regelmäßig den Blog durchlesen, wissen, wer meine Freunde sind und wer nicht. Von daher <em><strong>muss</strong></em> ich einfach schreiben, was für zwei bezaubernde Freunde ich eigentlich habe, die ich in einer bestimmten Zeitspanne so aus den Augen verloren habe, dass es mir bis jetzt wahnsinnig leid tut.</p>
<p><span id="more-1371"></span></p>
<p>Natürlich sind das nicht die einzigen; nicht, dass sich der eine oder andere jetzt vernachlässigt fühlt. Es sind Persönlichkeiten, die ich anfangs der 7. Klasse auf der Schule gefunden habe; aber es sind Freunde, die mir bis heute nichts übel genommen haben. Wie gesagt, seit Monaten habe ich nicht mehr mit ihnen gesprochen, bin ihnen aus dem Weg gegangen. Jeder wird jetzt sagen, ich sei dumm.</p>
<div id="attachment_1378" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0773.jpg"  rel="lightbox[1371]"><img class="size-medium wp-image-1378" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0773-201x300.jpg" alt="Nicht nur auf dem Bild schräg drauf ..." width="201" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht nur auf dem Bild schräg drauf ...</p></div>
<p>Klar, in dem Punkt war ich es ja leider, denn wie kann man während einer Beziehung die wichtigsten Menschen vergessen?! Dabei muss man doch bedenken, dass wahre Freunde immer für einen da sind und ein Freund? Mm, der Partner kann immer gehen &#8211; aus welchen Gründen auch immer. Entweder er kriecht dir weiterhin nach oder dreht dir bis sonst wann den Rücken zu.</p>
<p>Da ist es doch logisch, dass der Freundeskreis an erster Stelle steht. Wenn der Freund die erste Stelle einnimmt und er würde gehen, hat man doch so gut wie alles verloren, wenn man die besten Freunde in dieser Zeit verliert. Aber gut, so schlimm ist das nicht gekommen – Gott sein Dank! Schade drum, dass ich das nicht wirklich auf die Reihe bekommen habe und meine Herzensgenossen in den Hintergrund stellte. Gut, zu ändern ist es auch nicht mehr. Man kann die Zeit nicht zurückdrehen. Dennoch &#8211; das einzige, was mich an der ganzen Sache froh macht, ist nun, dass die beiden „Plüschköpfchen“ immer noch für mich da sind und mir das alles nicht so übel genommen haben. Außerdem macht die Schule endlich wieder Spaß, wenn man Freunde hat, mit denen man im Unterricht auch mal lachen kann; wobei die eine Freundin in einer anderen Klasse ist &#8211; aber hey, da mach ich mir nichts draus, denn ich sehe sie bzw. beide so gut wie jeden Tag. Das ist herrlich. Und wenn ich an die nächsten Tage denke, lächel ich und freue mich schon wahnsinnig darauf, etwas mit ihnen zu unternehmen. So, wie es früher einmal war, wo niemand ihre Rollen einnahm, wo die Hofpause immer eine kleine Party war, wo wir füreinander da waren und ich es jetzt natürlich wieder bin!</p>
<div id="attachment_1380" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00805.jpg"  rel="lightbox[1371]"><img class="size-medium wp-image-1380  " src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00805-400x260.jpg" alt="Wohnt in zwei Körpern" width="200" height="130" /></a><p class="wp-caption-text">Wohnt in zwei Körpern</p></div>
<p>Als Abschluss muss ich noch erwähnen, dass ich es zutiefst bereue, meine Freunde <em>vergessen</em> zu haben und es endlich eingesehen habe, dass sie doch die besten Menschen sein können. Ich bin jetzt darüber froh, die Hofpausen und meine Freizeit mit den <em>alten Freunden</em> zu verbringen.</p>
<p><em>Was ist ein Freund? Eine einzige Seele, die in zwei Körpern wohnt.</em> - Aristoteles</p>
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		<item>
		<title>Und es hat &#8220;boum&#8221; gemacht.</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 18:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tafelzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[alltag]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[feuerwerk]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[uni]]></category>
		<category><![CDATA[wohnheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Et boum, c&#8217;est le choc! &#8211; Dieser Satz sorgte nicht zuletzt bei mir im Französischunterricht für viel Freude und eine Menge Spaß. Nein, die ganze Klasse konnte sich das Lachen damals nicht verkneifen und so wurde dieser Spruch wohl deutschlandweit zu einem Kultklassiker; ebenso wie Arthur est un perroquet oder das bei uns in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1364" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0550.jpg"  rel="lightbox[1356]"><img class="size-thumbnail wp-image-1364" title="Et boum!" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0550-100x100.jpg" alt="Et boum!" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Et boum!</p></div>
<p><em>Et boum, c&#8217;est le choc!</em> &#8211; Dieser Satz sorgte nicht zuletzt bei mir im Französischunterricht für viel Freude und eine Menge Spaß. Nein, die ganze Klasse konnte sich das Lachen damals nicht verkneifen und so wurde dieser Spruch wohl deutschlandweit zu einem Kultklassiker; ebenso wie <em>Arthur</em><em> est un </em><em>perroquet </em>oder das bei uns in der Klasse irgendwann weit verbreitete <em>presque. </em>An diesem Wochenende sorgte allerdings kein Unfall für Aufregung, sondern das Feuerwerk beim Bölschefest.</p>
<p><span id="more-1356"></span></p>
<div id="attachment_1366" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0538.jpg"  rel="lightbox[1356]"><img class="size-thumbnail wp-image-1366" title="So entstehen Galaxien." src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0538-100x100.jpg" alt="So entstehen Galaxien." width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">So entstehen Galaxien.</p></div>
<p>Wie die liebenswerte Vanni ja schon beschrieb, sind wir am Samstag einkaufen gegangen und haben wieder Geld in Marzahn-Hellersdorfs größtem Einkaufscenter liegen gelassen. Und danach ging es dann zum Bölschefest. Und Mensch, Straßenfeste sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Früher gab&#8217;s dort noch Waren zu kaufen, an denen eine Promilleangabe lächerlich gewirkt hätte. Heutzutage trifft sich die Dorfjugend auf diesen Festen und verballert da ihr restliches Geld und den Belag auf den Hosen, der schlussendlich auf den Straßenböden wiederzufinden ist. Doch immerhin gab es dann mit viel Tamtam ein schönes Feuerwerk. Und ich konnte mir dieses sogar mit einem guten Gefühl anschauen, denn der Eintritt für die Strandbar war mit einem Euro nicht sehr hoch und ging direkt an die ortsansässige Schulbibliothek in Friedrichshagen. Mal wieder was für die Zukunft unseres Landes getan &#8211; und so konnten wir abseits vom rammelnden Getöse nebst Lagerfeuer und Livemusik das Feuerwerk aus nächster Nähe und bei romantischer Stimmung, wie Vanni ja bereits so blumig beschrieben hat, genießen.</p>
<div id="attachment_1367" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0501.jpg"  rel="lightbox[1356]"><img class="size-thumbnail wp-image-1367" title="Hab kein anderes Bild! xD" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0501-100x100.jpg" alt="Hab kein anderes Bild! xD" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Hab kein anderes Bild! xD</p></div>
<p>Und weil&#8217;s so viel Spaß macht, beschlossen wir abends noch Singstar zu spielen. Hier muss ich in aller Ausführlichkeit berichten, wie ich Vanni in Grund und Boden gesungen habe. Ja, ich denke, man kann durchaus sagen, dass sie nicht sonderlich gut gegen mich aussah. Mit Fug und Recht sag ich das! Das galt zumindest für einen Song, aber bei den restlichen hatte ich irgendwie keine Chance gegen Vanni. Obwohl ich so viel Silvester-Singstarerfahrung gesammelt hab. Was hat es mir genützt? Gar nichts &#8211; richtig! Nur um im Nachhinein zu sehen, wie das Spiel bei einem gefühlt geraden Ton enorme Schwankungen über- und unterhalb des richtigen Tons anzeigt. Ich spreche in solchen Fällen immer von Bestechung der Playstation, aber das lässt sich in keinem weiteren Fall beweisen.</p>
<p>Muttertagsgefühle gab es dann am nächsten Tag. Wieder so ein Tag, der von Blumenhändlern erfunden wurde, um die berühmte Absatzkrise auf dem Floristenmarkt im Jahre 1692 aufzuhalten. Und siehe da! Ganz offensichtlich war ihr Plan erfolgreich, denn Floristen gibt es immer noch. Die machen sogar an Sonntagen auf, nur um ihrer Profitgier gerecht zu werden. Aber unser Glück, Mütter sehen es dann doch nicht so gern, wenn der Sohn ohne Blümchen auf der Matte steht. Vor der Pflichtveranstaltung galt es aber noch Essen zu kochen. Ich möchte mich selber ungern Biolek nennen, aber wenn jemand das Potenzial hat, der nächste Biolek zu werden, dann ist das Kombination aus geballter Vannipower und Tafelzwerks Fähigkeiten jemandem gut beim Kochen zu beobachten. Okay, das Nackensteak hab ich dann doch gemacht, aber die Beilagen wurden von einer anderen Beilage zubereitet &#8211; wenn ihr versteht, was ich meine. Und so kann ich einen weiteren Strich an die Mauer der Selbstständigkeit pinseln, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben.</p>
<p>Jetzt hock ich in Stuttgart und bin leider nicht auf den Weg nach Berlin. Klar, fast jeder hat am Freitag einen Brückentag und ich kenne viele, die würden viel dafür geben, am Freitag einen Brückentag zu haben. So aber nicht bei uns, wenn das bedeutet, die beiden Kurse am Freitag auf nächste Woche zu verschieben. Dafür hab ich morgen den ganzen Tag Zeit mein Zimmer aufzuräumen. Prima, macht ja auch total viel Spaß. Heute hab ich dann jedenfalls erstmal die Pflanzen von meiner Nachbarin abgeholt, damit es in meinem Zimmer etwas mehr grünt. Wer kennt es nicht? <em>Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen</em>. Zwar weiß ich nicht, wie das Wetter in Spanien ist, aber trotzdem ist die Atmosphäre gleich viel besser. Bezüglich des Wetters könnte ich eigentlich gleich die Spanier aus meinem Wohnheim fragen, die jeden Freitag eine Etagenparty auf spanisch veranstalten und die Küche immer zurücklassen, als wenn es keinen Morgen geben würde. Dann frag ich lieber doch nicht &#8230;</p>
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		<title>Quack, Zisch, Peng, Boom – Tadaa!</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanni</dc:creator>
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		<category><![CDATA[feuerwerk]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[wochenende]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wochenende! Wer freut sich da nicht, die Woche endlich hinter sich zu lassen?
Ich bin immer heilfroh, wenn ich der Woche einfach mal den Rücken kehren, auf Wiedersehen sagen  und das Wochenende mit einem Lächeln begrüßen kann. Endlich freue ich mich wieder, nach einer kranken Woche, etwas Action ins leben zu rufen.

Ja, haha, das ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1344" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0266.jpg"  rel="lightbox[1338]"><img class="size-thumbnail wp-image-1344  " src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0266-100x100.jpg" alt="Schnatterinchen" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Schnatterinchen</p></div>
<p>Das Wochenende! Wer freut sich da nicht, die Woche endlich hinter sich zu lassen?<br />
Ich bin immer heilfroh, wenn ich der Woche einfach mal den Rücken kehren, auf Wiedersehen sagen  und das Wochenende mit einem Lächeln begrüßen kann. Endlich freue ich mich wieder, nach einer kranken Woche, etwas Action ins leben zu rufen.</p>
<p><span id="more-1338"></span></p>
<p>Ja, haha, das ging schwerer als ich gedacht hätte, denn was macht man an einem <em>Freitag</em>, wenn man noch zu Hause bleiben muss und dann noch bis spät in die Nacht um 23 Uhr wartet , um endlich DIESE EINE Person wieder in die Arme schließen zu können?! Also wartete ich und wartete ich. Zwischendurch mal anrufen, bei welchen Fast Food Restaurant Freund Tafelzwerk steckt. Ja, kurz nach 23 Uhr kam der erlösende Anruf. Da ich alles schon für das Wochenende gepackt und meine Schuhe schon an hatte, brauchte ich nur noch die Tasche greifen und die Türe hinter mir schließen. Ich rannte die Treppen runter. Und dann stand ER da, lächelte mich an und nahm mich liebevoll in die Arme. Küsschen hier, Küsschen da und natürlich war das Austauschen von lieblichen Worten die ersten 5 Minuten das große Thema.<br />
Selbstverständlich waren wir von der Woche echt fertig auf den Reifen und schrien förmlich nach dem verdienten und erholsamen Schlaf. Der Tag nahm dann endlich ein Ende, aber das Wochenende fing erst richtig an.</p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_1347" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0267.jpg"  rel="lightbox[1338]"><img class="size-thumbnail wp-image-1347 " src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0267-100x100.jpg" alt="Hey, das macht richtig Spaß ..." width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Hey, das macht richtig Spaß ...</p></div>
<p>Samstag –  Nachdem wir unsere paar Stunden von der Woche nachgeholt hatten, fuhren wir ganz entspannt ins Eastgate. Wir bummelten in fast jedes Geschäft, weil es ja nun immer irgendein Krimskrams gibt, denn man unbedingt betrachten will  &#8211; bei mir zumindest. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich eine Frau bin! Na gut, also schlenderten wir und schlenderten, fanden das ein oder andere Ding, wie zum Beispiel Schnatterinchen als Schlüsselanhänger aus <em>Pittiplatsch und seine Freunde</em>. Ja, das Sandmännchen &amp; Co, wer kennt die nicht?! Ich brauchte Schnatterinchen! Das mag jetzt etwas unterentwickelt klingen, aber ich habe bereits Pittiplatsch und Herr Fuchs als Glücksbringer von meiner kleinen Cousine übernommen. Nach einigen Shoppingstunden füllten wir unsere Mägen mit reichlich Nahrung und kauften anschließend noch einige Lebensmittel für den Sonntag zum Kochen. Danach ging es ab nach Hause und zu einer Freundin, um die Schulsachen abzuholen, die ich dringend brauchte, da ich in Mathe nicht gerade das schlauste Köpfchen bin! Tja, eine Stunde Mathe gepaukt und schon ging es wieder weiter. Ab ins Auto, angeschnallt, Motor angeschmissen und ab ging es zum Straßenfest in die Bölschestraße in Berlin-Friedrichshagen &#8211; also zum anstehenden Feuerwerk.  Da wir erst gegen halb 9 da waren, gab es keine Stände mehr, an denen irgendwelche Ware verkauft wurde, außer meine heißgeliebten „Fress- und Saufbuden“, die ich in Wirklichkeit hasse. Ich muss dazu sagen, dass ich mich dort gar nicht so wirklich wohlgefühlt habe, da schon viele Jugendliche, auch in meinen Alter, sowie Erwachsene teilweise betrunken waren, so dass mir der Hunger auch verging.</p>
<div id="attachment_1340" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0483.jpg"  rel="lightbox[1338]"><img class="size-medium wp-image-1340 " src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_0483-131x300.jpg" alt="Feuerwerk alias Blume" width="100" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Blumenwerk</p></div>
<p>Na gut, das Warten auf das Feuerwerk verging recht schnell. Wir gingen zur Strandbar am Müggelsee, welche sehr nah beim Spreetunnel gepflanzt wurde. Da alle Liegestühle bereits vergeben waren, setzten wir uns an eine nicht besetzte Anlegestelle für Wasserfahrzeuge jeglicher Art hin. Und plötzlich knallte es bei einem liebevollen Kuss. Ja &#8211; das anfangs langweilige Feuerwerk wurde zum Ende ein herrliches Bild von Farben und Funken. Passend zum Klischee, dass sich verliebt Paare beim Feuerwerk küssen, küssten auch wir uns und genossen den Moment. Aber das ging natürlich keine 10 Minuten so! Freundblase musste auch schließlich Bilder machen. Das Blöde an der Sache war, dass er sein Stativ zu Hause bereits in der Hand hatte, aber auf irgendeine Art und Weise doch zu Hause liegen ließ – Glückwunsch! Also musste ich für sein Vergessen hinhalten und ihm meine Hand als Stativ leihen. Nach dem ganzen Spektakel ging es endlich nach Hause! Nein, der Tag war noch nicht zu Ende. Wir haben uns dann noch entschieden, etwas Singstar zu spielen. Obwohl wir nur zu zweit waren, hat es Spaß gemacht und wir denken nun schon über einen Karaokeabend mit mehreren Personen als nur uns beiden nach.  Aber nach dem Singen bis halb 2 sind wir auch endlich zur Ruhe gekommen – Arm in Arm.</p>
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		<title>Partnerprojekt? Mit ihr? Na dem Partner!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 00:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tafelzwerk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Freunde des geliebten Bloggerismus. Seit heute ist eine neue Autorin in die Gefilden meiner Bloggersphäre aufgestiegen, die sich schnell mit Hilfe ihrer Kreativität nach oben schlafen will. Ihr kennt sie, es ist Vanni! Und sie möchte sich natürlich nicht nach oben schlafen, sie will ja nur spielen. Aber das hatten wir bereits beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1333" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/24834_1261809475866_1548577349_30566208_7736900_n.jpg"  rel="lightbox[1331]"><img class="size-thumbnail wp-image-1333" title="Das bin ich!" src="http://www.tafelzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/24834_1261809475866_1548577349_30566208_7736900_n-100x100.jpg" alt="Das bin ich!" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Das bin ich!</p></div>
<p>Hallo liebe Freunde des geliebten Bloggerismus. Seit heute ist eine neue Autorin in die Gefilden meiner Bloggersphäre aufgestiegen, die sich schnell mit Hilfe ihrer Kreativität nach oben schlafen will. Ihr kennt sie, es ist Vanni! Und sie möchte sich natürlich nicht nach oben schlafen, sie will ja nur spielen. Aber das hatten wir bereits beim Flickr-Bild. Vanni scheint schon außerordentlich erfolgreich in dem, was sie macht, zu sein. Und das lässt mich natürlich etwas zweifeln.<span id="more-1331"></span></p>
<p>Kaum schreibt meine Süße, werden Rekorde gebrochen. Ob nun die Besucherzahl auf der Homepage oder die Besucher bei Flickr &#8211; es ist erstaunlich. Kaum geht eine Frau ans Werk, verändert sich die Welt. Frauen verändern eben doch die Welt, und nicht wir Männer. So gelang es ihr mit ihrem ersten Foto bei Flickr auch gleich ihren ersten Kommentar einzuheimsen. Teilweise ein Unterfangen, was zur Verzweiflung führen kann. Ich überlege deshalb ernsthaft, ihr das Fotografieren und Schreiben zu überlassen. Sie kann das ja offenbar wesentlich medienwirksamer als ich!</p>
<p>Angesichts dieser bezaubernden Autorin wird sich auf der Homepage demnächst noch einges ändern. Zum einen wird dem geneigten Leser aufgefallen sein, dass ab jetzt jeder Beitrag durch ein kleines Profilbild geschmückt wird. Das ist nicht nur schick, sondern macht den Autor eines Beitrags sehr schnell erkennbar. Zudem stehen jetzt die Namen der Autoren bei jeden Blogeintrag im Titel &#8211; nur für alle Fälle. Gut möglich, dass jemand nicht weiß, wer Tafelzwerk und wer Vanni ist. Und damit das dem neuen und zukünftigen geneigtem Leser nicht passieren kann, richten wir auf der Homepage die Kategorie &#8220;Über uns&#8221; ein, die quasi den Teil &#8220;Über mich&#8221; ergänzen bzw. ersetzen wird. Außerdem wurde die Kommentarfunktion etwas überarbeitet. Jetzt könnt ihr direkt auf Kommentare antworten; das ist doch schon mal nicht schlecht. Des Weiteren bastel ich gerade an einem neuen Banner; das Bild vom U-Bahnhof Friefrichstraße ist zwar ganz okay, doch durch die neuen Umstände nicht mehr ganz zeitgemäß.</p>
<p>So, warum nun der ganze Aufwand und vor allem: Für wen?! Da diese Seite täglich nun doch schon ein paar Benutzer zählt und diese doch sicherlich nicht auf diese Seite kommen, um zu erfahren, wie das Wetter in Berlin oder Stuttgart (in beiden Städten derzeit äußerst beschissen) ist, haben wir uns überlegt, was eigentlich das Ziel von Tafelzwerk.de ist. Und die Antwort war doch relativ leicht für mich zu finden! In erster Linie ist die Homepage dazu da, Menschen, die in Berlin sind und über mein Leben in Stuttgart nichts mitbekommen, auf dem Laufenden zu halten. Außerdem ist sie mein Meinungsorgan an die Mitmenschen außerhalb des realen Lebens und natürlich des realen Lebens. Da mein Spatz Vanni nun ein beachtlicher Teil dieses Lebens geworden ist, für das sich zumindest die Menschen, die diese Homepage besuchen, interessieren, war unser Gedanke, dass sie demnächst diesen Blog als ihr Sprechorgan für das Internet benutzen kann und Teil der Berichterstattung von Tafelzwerk.de wird. Wie von ihr bereits davor erwähnt, war das eine gemeinschaftliche Idee, die unabhängig voneinander entstanden ist. Quasi zu schön, um wahr zu sein, da für mich dadurch ein kleiner Traum in Erfüllung geht. Ich kann nur hoffen, dass klein Vanni die Chance möglichst Häufig ergreift, ihre Gedanken hier zu veröffentlichen. Nur als kleiner Tipp: Da ich häufig an den Wochenenden in Berlin bin und vermutlich auch nur dort spannenden Sachen erleben werde, stehen die Chancen am größten, nach dem Wochenende einen Blick in den Blog zu werfen und erfolgreich einen neuen Eintrag vorzufinden. Um den ganzen Spaß zusammenzufassen: Die ganzen Änderungen werden zum einen für uns selber, als innere Befriedigung, durchgeführt, und zum anderen um euch, den Lesern, etwas mehr Abwechslung und Inhalt zu bieten!</p>
<p>So, nun zum privaten Teil des Beitrags! Der dritte Tag Universität ist nun vorbei, es ist sogar schon der vierte Tag angebrochen, aber da ich morgen Vormittag keine Vorlesung habe und der Vanni versprach, heute noch einen Blogeintrag zu schreiben, bin ich noch wach. Und der Blogeintrag dauert genau deshalb so fürchterlich lange, weil ich nebenbei noch am neuen Banner arbeite. Das gefällt mir noch nicht so ganz und soll aber irgendwie großartig werden. Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich zu so später Stunde kaum noch in der Lage bin, einen kreativen Gedanken zu fassen. Oder vielleicht vernebelt mir auch nur Vannis Parfum sämtliche Sinne, dass Denken zu einer unfassbar schweren Aufgabe wird. Heute kam voller Vorfreude ein Brief in mein Wohnheim geflattert, auf dem liebevoll &#8220;Ich liebe dich <img src='http://www.tafelzwerk.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> &#8221; unter die Rücksendeadresse geschrieben stand. Gut, bei der Rücksendeadresse war schnell klar, um wessen Brief es sich handelt. Ich ihn also schnell geöffnet, als ich in mein Zimmer getapert bin, und ganz schnell durchgelesen. Diese drei Seiten kreativster Dichtkunst gepaart mit fantastischen Zeicheneinlagen und kleinen Liebesbeweisen mit einem kleinen Hauch Vanni-Duft &#8211; das sind durchaus Momente, bei denen man ganz schnell den Tränen nahe ist. Wie schön dieser Brief war, muss ich jetzt nicht in aller Ausführlichkeit beschreiben; nennen wir es einfach <em>wundervoll</em>!</p>
<p>Sowieso finde ich Briefe im Zeitalter von E-Mails und SMS immer noch die mit Abstand schönste Variante miteinander zu kommunizieren. Hier sieht man sehr schnell, wie viel Mühe sich der Gegenüber gegeben hat. Allein schon anhand der Schriftart, den Verzierungen oder alleine, ob der Briefpartner waagerecht geschrieben hat. Der Aufwand, den sich eine Person für einen Brief macht, ist sehr leicht ablesbar, was ihn viel persönlicher macht als elektronische Post. Genau deshalb bin ich jetzt auch wieder an der Reihe: Der nächste Brief wartet quasi schon in meinem Kopf und möchte auf Papier gebannt werden. Ich hoffe, ich komme rechtzeitig dazu.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://www2.uni-jena.de/erzwiss/projekte_2003/pein_wendler/mopisch.jpg" target="_blank" rel="lightbox[1331]"><img title="Pittiplatsch + Crew" src="http://www2.uni-jena.de/erzwiss/projekte_2003/pein_wendler/mopisch.jpg" alt="Pittiplatsch + Crew" width="280" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Pittiplatsch + Crew</p></div>
<p>In der Zwischenzeit erstelle ich eine kleine Collage aus Bildern, die ich mir gestern entwickeln ließ. Wieder so eine Sache, welche von der IT-Welt in den Boden getreten wurde! Polaroids oder Fotos, wer hat das heutzutage schon noch, abgesehen von der etwas älteren Generation? Ein Foto in der Hand zu halten ist doch etwas viel emotionaleres, als sich die Farbklekse auf dem Bildschirm anzusehen. Klar, es mag praktischer sein, Bilder bei Flickr zur Schau zu stellen &#8211; aber so wirklich etwas &#8220;in der Hand&#8221; hat man damit nicht. Ich fordere dazu auf, wieder mehr zum realen Leben zurückzukehren. Ob nun Briefe, Fotos, Freunde &#8211; lasst das nicht verkommen. Das sind so schöne Momente und Erinnerungen; man behält sie für immer und verliert sie nicht beim Festplattencrash. Denkt darüber nach, zurück zu den Wurzeln &#8211; back to the roots &#8211; das sollte das Motto der Stunde sein. Und dann kann man sich mit Sicherheit auch wieder über Kleinigkeiten freuen &#8211; auch, wenn es sich um Schlüsselanhänger von Pittiplatsch und Schnatterinchen handelt, die in Stuttgart anscheinend unauffindbar sind. Es sind oft die einfachen Dinge im Leben, die einem ein Lächeln auf den Mund zaubern. Und so sollte es bleiben &#8211; nicht wahr, mein Spatz?</p>
<p>Ich verabschiede mich für heute mit einem &#8220;ich liebe dich&#8221; an die schon schlafende Vanni und einem &#8220;bis zum nächsten Beitrag&#8221; an den Rest der Bevölkerung!</p>
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		<title>Partnerprojekt? Mit wem?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 15:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanni</dc:creator>
				<category><![CDATA[homepage]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit mir !
Bevor ich hier groß Gedanken niederschreiben werde, stelle ich mich erst einmal in Kurzfassung vor. Ich heiße Vanessa, bei vielen bekannt als Vanni und wohne, seitdem ich vor 15 ½ Jahren das Licht der Welt erblickt habe, in Berlin-Hellersdorf. Zurzeit besuche ich die 9. Klasse der Sartre Oberschule und kämpfe mich dort durch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 111px"><a href="http://www.flickr.com/photos/tafelzwerk/4581580720/" title="Sie will doch nur spielen by Tafelzwerk, on Flickr" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4065/4581580720_0545650587_m.jpg" alt="Sie will doch nur spielen" width="101" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das bin ich!</p></div>
<p>Mit mir !</p>
<p>Bevor ich hier groß Gedanken niederschreiben werde, stelle ich mich erst einmal in Kurzfassung vor. Ich heiße Vanessa, bei vielen bekannt als Vanni und wohne, seitdem ich vor 15 ½ Jahren das Licht der Welt erblickt habe, in Berlin-Hellersdorf. Zurzeit besuche ich die 9. Klasse der <a href="http://www.sartre.cidsnet.de/" target="_blank" class="liexternal">Sartre Oberschule</a> und kämpfe mich dort durch, um später etwas zu erreichen (z.B.: Beruf). So viel zu mir.</p>
<p><span id="more-1307"></span></p>
<p>Seit ein paar Tagen denke ich still und heimlich darüber nach meinen Freund, den Tafelzwerk, zu fragen, ob denn nicht wir beide Blogeinträge schreiben könnten. Natürlich würde jeder seine Beiträge verfassen und das aus seiner Sicht. Komischerweise habe ich meinen neuen Freund diese Frage nie gestellt, ob wir das nicht zusammen als Partnerprojekt durchziehen wollen. Da ich auch öfter in Rätseln spreche, sagte ich ihm einfach, dass ich den Willen dazu habe, Blogeinträge zu verfassen. Und zack! &#8211; er hatte auch schon mit diesen Gedanken gespielt. Nun verwirklichen wir diesen Gedanken. Ich habe nun den Vorteil, dass ich in der Woche öfter Zeit zu Hause verbringe und ich mir die Zeit mit Schule vertreiben muss. Aber sobald Vanni damit fertig ist, beschäftigt sie sich anderweitig &#8211; Kissenbezüge nähen. Das mag komisch klingen, aber es macht Spaß, etwas zu nähen und sich dann über das Ergebnis zu freuen. Schon einige kennen die Kissenbezüge und Teddys mit dem Informationsschild „Made by Vanni“. Damit aber die Nähmaschine auch mal ihre Ruhe hat, kann ich mich demnächst mit dem Verfassen von Texten beschäftigen oder meine Aufmerksamkeit meinen zwei Hasen schenken. Jetzt bin ich nun ganz von Thema abgekommen.</p>
<p>Also, so wirklich haben wir uns noch keine Gedanken weiter darüber gemacht, wie das Projekt weitergehen soll. Egal, wem von euch gerade eine Idee durch den Kopf schwirrt, der darf sie uns gerne verraten. Übrigens, ich habe beim Tafelzwerk ein gutes Durchsetzungsvermögen; damit das schon einmal feststeht! Ziel von Freundblase war und ist es, euch auf dem Laufenden halten, was er mit sich und seinem Leben anfängt. Natürlich verfolgt er das Ziel weiter, aber jetzt mit meiner Persönlichkeit! Hoffentlich wird unser Vorhaben, statt ein totaler Reinfall, ein voller Erfolg. Ich freue mich darauf!</p>
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