wandern durch glen coe und die nevis range

Loch Linnhe (Glen Coe)

Nachdem wir die ersten Berührungsängste mit Schottland überwunden hatten, konnte es mit dem Abenteuer in Glen Coe und der Nevis Range weitergehen. Die unfassbare Naturkulisse würde uns in den nächsten Tagen nass-kalt empfangen; und wir die Region in unsere Herzen schließen. Mit sportlichem Ehrgeiz nahmen wir uns also vor die Highlights der Regionen Glen Coe sowie Nevis Range durch ausgedehnte Wandertouren zu erschließen.

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wandern durch glen coe und die nevis range

von edinburgh nach oban

Küste am Dunstaffnage Castle

Drei junge Männer machten sich 2016 von der schönen Stadt Edinburgh auf in die schottische Prärie um in erster Linie Regentropfen zu zähmen. Regentropfen, Berge und Täler, Single Malts und eben die wilde Prärie. Wenn wir böse wilde Schafe mal dazuzählen. Bevor wir jedoch die landschaftliche Schönheit Schottlands bestaunen konnten, machten wir einen Stopp in den weniger entlegenen Regionen Edinburghs und anschließend zum Verkosten des dort heimischen Whiskys in Oban. Zugegeben, die beiden Städte waren nicht unsere Hauptziele, aber sie auszulassen stand trotzdem nicht zur Debatte.

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von edinburgh nach oban

das erste mal in amsterdam

Schon seit einiger Zeit wollte ich unbedingt mal nach Amsterdam. Letztes Jahr im Herbst sollte dies nun endlich gelingen, zumal wir in Bonn nicht allzu weit von den Niederlanden entfernt wohnen. Nicht umsonst waren wir bereits auf Tagestouren in Maastricht und Venlo, zwei Städten, die sich für einen Spontanbesuch anbieten. Im Allgemeinen bietet sich die Bonner Region gut für Tages- oder Städtetouren an. Berlin im Vergleich bietet als Stadt zwar mehr, dafür reizt mich das Umland dort nicht so sehr, wie in Bonn.

Magere Brug in Amsterdam

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das erste mal in amsterdam

schwarz und weiß in hamburg

Augen auf in Hamburg!

Am Ende des letzten Jahres war ich für ein Wochenende mit Christoph und René für ein Wochenende in Hamburg. In Hamburg war ich bislang noch nicht so oft. Das letzte Mal muss auf einer Dienstreise gewesen sein. Im Rahmen dieser hatte ich damals die Chance, die Stadt von der Elbe aus zu „erleben“. Von der Stadtatmosphäre bekam ich jedoch nicht viel zu sehen. Dieses Mal sollte das etwas anders sein.

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schwarz und weiß in hamburg

in der provence ohne lavendel – teil III

Bei wenig beeindruckendem Wetter starteten wir aus dem schönen Avignon in das uns noch unbekannte Annecy. Da wir uns die Mautgebühren auf den französischen Autobahnen gänzlich sparen wollten, entschieden wir uns für Routen mitten durch die Pampa. Mal waren das Route Nationales (ähnlich der deutschen Bundesstraßen) und mal waren das so abgeschiedene Straßen, das weit und breit niemand zu sehen war, außer die Motorhaube unseres Fahrzeugs. Das waren natürlich nicht immer die schnellsten Routen, doch dafür waren sie stets recht nett anzuschauen. Zumindest aus dem Auto heraus. Denn wer hat schon Lust, bei diesigem Wetter auf Fußgängerpirsch zu gehen? Na ja. Manchmal ist der Weg eben der Weg und nicht das Ziel.

lac d'Annecy

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in der provence ohne lavendel – teil III