das erste mal in amsterdam

Schon seit einiger Zeit wollte ich unbedingt mal nach Amsterdam. Letztes Jahr im Herbst sollte dies nun endlich gelingen, zumal wir in Bonn nicht allzu weit von den Niederlanden entfernt wohnen. Nicht umsonst waren wir bereits auf Tagestouren in Maastricht und Venlo, zwei Städten, die sich für einen Spontanbesuch anbieten. Im Allgemeinen bietet sich die Bonner Region gut für Tages- oder Städtetouren an. Berlin im Vergleich bietet als Stadt zwar mehr, dafür reizt mich das Umland dort nicht so sehr, wie in Bonn.

Magere Brug in Amsterdam

weiterlesen “das erste mal in amsterdam”

das erste mal in amsterdam

schwarz und weiß in hamburg

Augen auf in Hamburg!

Am Ende des letzten Jahres war ich für ein Wochenende mit Christoph und René für ein Wochenende in Hamburg. In Hamburg war ich bislang noch nicht so oft. Das letzte Mal muss auf einer Dienstreise gewesen sein. Im Rahmen dieser hatte ich damals die Chance, die Stadt von der Elbe aus zu “erleben”. Von der Stadtatmosphäre bekam ich jedoch nicht viel zu sehen. Dieses Mal sollte das etwas anders sein.

weiterlesen “schwarz und weiß in hamburg”

schwarz und weiß in hamburg

in der provence ohne lavendel – teil III

Bei wenig beeindruckendem Wetter starteten wir aus dem schönen Avignon in das uns noch unbekannte Annecy. Da wir uns die Mautgebühren auf den französischen Autobahnen gänzlich sparen wollten, entschieden wir uns für Routen mitten durch die Pampa. Mal waren das Route Nationales (ähnlich der deutschen Bundesstraßen) und mal waren das so abgeschiedene Straßen, das weit und breit niemand zu sehen war, außer die Motorhaube unseres Fahrzeugs. Das waren natürlich nicht immer die schnellsten Routen, doch dafür waren sie stets recht nett anzuschauen. Zumindest aus dem Auto heraus. Denn wer hat schon Lust, bei diesigem Wetter auf Fußgängerpirsch zu gehen? Na ja. Manchmal ist der Weg eben der Weg und nicht das Ziel.

lac d'Annecy

weiterlesen “in der provence ohne lavendel – teil III”

in der provence ohne lavendel – teil III

in der provence ohne lavendel – teil II

DSC_6532

Nach der für uns legendären Radtour ging es anschließend etwas beschaulicher weiter. Vorerst nach Nîmes, in die ca. eine Stunde von Avignon entfernt liegende Stadt ohne nennenswerte Gewässer. Nîmes, so kann man durchaus sagen, hat uns gut gefallen. Zwar war auch dieser Tag verregnet, dennoch konnten wir eine Menge sehen und über die Stadt lernen. Im Maison Carrée wurde uns ein spannender Film über die Entstehungsgeschichte der Stadt gezeigt. Danach haben wir eine kleine Wanderung zur Porte d’Auguste unternommen – uns die darunterliegenden Jardins de la Fontaine angeschaut – und schlussendlich noch die Arènes de Nîmes besichtigt. Angenehm war, dass wir für die drei Sehenswürdigkeiten ein Kombiticket kaufen konnten. Kann ich nur empfehlen, wenn ihr schon mal in der Stadt seid.

weiterlesen “in der provence ohne lavendel – teil II”

in der provence ohne lavendel – teil II

in der provence ohne lavendel – teil I

Wenn jemand auf mich zukommen und mich bitten würde, ihm die Provence zu erklären, fielen mir vermutlich zuerst bunte Lavendelfelder ein. Ganz in lila getaucht. Etwas Klischeehaft. Muss wirklich schön sein, denke ich mir gerade. Auf Flickr findet man zum Thema “Provence” auch überwiegend Bilder von diesen berüchtigten Lavendelfeldern. Als ich in diesem Frühjahr in die Provence reisen sollte, war im Vorfeld klar, dass ich blühenden Lavendel aller Voraussicht nach kaum sehen werde. Wenn das Timing nicht passt, blüht nun mal auch kein Lavendel in wunderschönen, lilanen Farben. Nun erklärt mal einem Fremden die Provece ohne Lavendel. Wenn auch nicht umfangreich, so versuche ich es trotzdem.

weiterlesen “in der provence ohne lavendel – teil I”

in der provence ohne lavendel – teil I

mit der vollformat in der toskana

Mittlerweile kündigt sich der Herbst an. Und als noch tiefster Sommer war, befand ich mich im Urlaub. So lange ist das noch gar nicht her. Daher möchte ich kurz darüber schreiben. Vielleicht wird es auch länger. Mal sehen.

DSC_3870

Dieses Jahr ging es also in die Toskana. Hauptsächlich nach Florenz. Wenn die brennende Hitze im eigenen Land nicht reicht, macht man sowas. Bei 40° durch die Altstadt laufen. Und wenn man besonders viel erleben möchte, nimmt man die Kamera mit. So oder so einen ähnlichen Vorsatz habe ich mir gestellt. Zeitgleich war das mein erster Urlaub mit meiner Vollformat-Schickse – der D800. Als Fotonarr wird man hin und wieder in diverse Fotografieforen gespült. Dann liest man so Beiträge wie: “Hilfe, die D800 ist mit ihren 36 Megapixeln gar nicht für den Urlaub geeignet!”, oder “Reicht mein 10 – 4000 mm Objektiv aus um die bestmögliche Bildqualität aus der D800 rauszukitzeln?”. Weiß ich nicht. Wirklich nicht. Interessiert mich auch gar nicht. Aber was dann doch geklärt werden konnte, ist die Reisetauglichkeit der D800. Um die Frage forenübergreifend zu beantworten: Ja – es ist möglich. Wahnsinn.

weiterlesen “mit der vollformat in der toskana”

mit der vollformat in der toskana