portraits im kottenforst

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Geil. Geil. Geil. Der goldene Herbst. Da steh‘ ich drauf. Eben noch war der Himmel feuerrot. Der Himmel brannte. Und jetzt ist es schon wieder dunkel. Egal. Der Herbst ist da. Und zwar wie. Letztes Wochenende sind wir deshalb raus in den Kottenforst, ins Waldgebiet bei Bonn. Wir wollten die letzten Sonnenstrahlen des Tages einfangen, was uns vorzüglich gelungen ist. Einfach toll, dieser Herbst.

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portraits im kottenforst

my home is where the dom is

Gegen Ende des letzten Jahres hatten Vanni und ich die Ehre, gemeinsam zum ersten Bastel-Workshop seit Ladeneröffnung bei Flying Fawn in Köln einzukehren. Nicht nur, dass dies eine hervorragende Möglichkeit war, mal wieder vor die Haustür zu gehen: es hat direkt noch Spaß gemacht, eine für mich doch eher befremdliche Welt kennenzulernen. Dekorationsmaterialien kennt der Durchschnittsmann vermutlich eher von den Kontoauszügen des Partnerschaftskontos. Ab und an merken wir Männer anhand der Dekoration allerdings auch, dass eine neue Jahreszeit angebrochen sein muss. Gänzlich blind sind wir für die Wohnungsdekoration natürlich nicht. Auch, wenn es manchmal den Anschein erweckt.

Flying Fawn

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my home is where the dom is

farben in schwarz und weiß

Mal wieder war Karneval in Berlin. Und mal wieder war auch ich zu Besuch. Das ist mittlerweile schon Tradition in unserem Hause geworden und macht immer wieder Spaß. Dieses Mal hatten wir sogar eitel Sonnenschein. Im letzten Jahr habe ich einige Gruppen vorgestellt, darauf möchte ich in diesem Jahr jedoch verzichten. Damit möchte ich unter anderem auf familiäre Hinweise eingehen, Bilder von ein und denselben Motiven nicht zu oft zu zeigen. Eigentlich eine löbliche Einstellung – so werde ich doch gezwungen, schon im Vornherein die besten Bilder auszusortieren.

karneval der kulturen, berlin, porträt, sw, schwarz weiß

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farben in schwarz und weiß

ein langer weg

Kurz vor Toresschluss habe ich nun endlich die zweite Testaufgabe von Tamron erledigen können. Leider habe ich während des Karnevals der Kulturen kein Bild mit dem Super-Zoom gemacht, weshalb ich schlussendlich mangels Zeit etwas improvisieren musste. Gar nicht so einfach, bei einer kurzen kreativen Blockade etwas sinnvolles entstehen zu lassen. Ich hatte aber durchaus verschiedene Ideen, wie ich die Aufgabe, ein aussagekräftiges Porträt zu schießen, umsetzen hätte können. Unter anderem wollte ich ein Porträt unter der Dusche, eine Art Wasserspiel, machen – wir haben uns an Handstandporträts gewagt (eine ganz wahnsinnig bescheuerte Erfahrung, weil total anstrengend …), dann dachte ich an eine Mehrfachbelichtung – sozusagen ein und dieselbe Person doppelt auf dem Bild – und am Ende ist es wohl die künstlerisch einfachste Variante geworden:

tamron, tamron extreme challange

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ein langer weg