Kindergeld, BP, Urlaub, Klausuren, Arbeit, Frau und Kind, Flaschenhälse, lebhafte Starrheit, UMTS, ungewisse Gewissheit, Geburtstag, Kachelmann – das sind alles total tolle Schlagwörter zusammengewürfelt zu einer groben Sinnlosigkeit. Ich wollte einfach mal ein paar Dinge schreiben, um möglichst viel Verwirrung zu stiften. Ist ja nun auch schon eine Weile her, seitdem der letzte Blogbeitrag geschrieben wurde. Ob Gründe im Wortwirrwarr zu finden sind? Gut möglich, Kachelmann ist daran aber nicht schuld.
Archiv für die Kategorie „alltag“
Und es war an der Zeit – aua
Donnerstag, 5. August 2010Funkstille
Mittwoch, 30. Juni 2010Lange Zeit war Funkstille um Tafelzwerks Blog und nun ist die Zeit reif, einen neuen Blogeintrag zu verfassen und die Welt auf dem Laufenden zu halten. Diesmal schreibe ich über kein spezielles Thema, sondern widme mich vielmehr den aktuellen Geschehnissen in meinem Leben – da davon zuletzt nicht viel zu hören war. Und dann gibt es auch gleich die Begründung, warum Vanni zuletzt auch keine Zeit hatte, einen Eintrag zu verfassen.
It’s Vi-Va-Vanni-Time! Teil 2
Dienstag, 8. Juni 2010Teil 2: Das Wochenende vom 28. – 30. Mai
Freitag – mir ging es am frühen Morgen wahnsinnig schlecht. Traute mich nichts mehr zu essen noch zu trinken. Die Angst umzufallen, wenn ich auf beiden Beinen stehe, war riesig – mir ging es wirklich schrecklich dreckig. Trotz der körperlichen Probleme, die ich hatte, schleppte ich mich tapfer in die Schule, damit ich ein wundervolles Wochenende erleben durfte.
Und es plätschert vor sich daher
Donnerstag, 20. Mai 2010Der private Teil
Damit ist nicht zwangsläufig das Wetter gemeint. Auch das Leben. Momentan scheint sich dieses in einer Art Strudel zu befinden – und was haben viele Strudel so an sich? Sie gehen abwärts. Auf der Südhalbkugel zwar in eine andere Richtung als auf der Nordhalbkugel, aber ein Strudel muss sich dem anderen ja nicht bis aufs kleinste Detail ähneln.
Wünscht euch was!
Dienstag, 18. Mai 2010Leute! Wie kann es nur sein, dass die wunderschönen Frühlingstemperaturen, die vor drei/vier Wochen noch da waren, einfach wie weggeblasen sind?! Das kann es einfach nicht sein! So freut sich doch jeder darauf, wenn es warm und bunt ist, aber mit einem fiesen grauen Himmel und wahnsinnigen kalten Winden aus jeglichen Himmelsrichtungen und kalten Temperaturen wird das nichts!
Und es hat “boum” gemacht.
Mittwoch, 12. Mai 2010Et boum, c’est le choc! – Dieser Satz sorgte nicht zuletzt bei mir im Französischunterricht für viel Freude und eine Menge Spaß. Nein, die ganze Klasse konnte sich das Lachen damals nicht verkneifen und so wurde dieser Spruch wohl deutschlandweit zu einem Kultklassiker; ebenso wie Arthur est un perroquet oder das bei uns in der Klasse irgendwann weit verbreitete presque. An diesem Wochenende sorgte allerdings kein Unfall für Aufregung, sondern das Feuerwerk beim Bölschefest.
Quack, Zisch, Peng, Boom – Tadaa!
Dienstag, 11. Mai 2010Das Wochenende! Wer freut sich da nicht, die Woche endlich hinter sich zu lassen?
Ich bin immer heilfroh, wenn ich der Woche einfach mal den Rücken kehren, auf Wiedersehen sagen und das Wochenende mit einem Lächeln begrüßen kann. Endlich freue ich mich wieder, nach einer kranken Woche, etwas Action ins leben zu rufen.
























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