Das wurde es allerdings an diesem Wochenende. Das Quecksilber in den Thermometern schoss in die Höhe aufgrund dieser unnatürlichen Sonneneinstrahlung. Ich kann es mir bis heute nicht vorstellen, wie es einige Menschen in Stadtmitte bei 37° und höher ohne zu baden aushalten können. Ich falle ja schon aus allen Wolken, wenn das Thermometer 30° anzeigt – aber bekanntlich ist jeder Mensch anders.
Was ist nun der Grund dieser hohen Temperaturen?
Das liegt am Klimawandel, Klimaschwankungen und an unseren wunderschönen Umgang mit der Erde. Ja, man muss es einfach so hart ausdrücken, aber wir machen wortwörtlich die Natur nach und nach kaputt mit Industrien, dem Verbrennen von Kohle, Ölunfällen und und und. Man darf jedoch nicht vergessen, dass wir ohne diese „Dinge“ gar nicht mehr leben können. Wir wachsen mit allem Kram auf. Technik, die für viele noch lange nicht perfektioniert ist, muss weiter ausgebaut werden. Dafür müssen Materialien her und was sich nicht alles in unseren PCs und TV-Geräten befindet. Ach und die Herstellung – ach herrje. Zur Klimaschwankung muss ich bemerken, dass es diese schon seit Jahrtausenden von Jahren gab, aber diese immer so langsam vonstattenging, das Tiere und Pflanzen sich an dieses Klima anpassen konnten. Na ja, das geht in diesen „neueren“ Jahren viel zu schnell und es wird immer schneller werden. Laut Greenpeace ist die weltweite Durchschnittstemperatur in den letzten 100 Jahren schon um etwa 0,74 Grad Celsius gestiegen ist. Die UN-Klimaforscher halten einen Anstieg der Temperaturen um etwa 6,7 Grad Celsius weltweit in den nächsten 100 Jahren für möglich. So ein Pech für die nächste/n Generation/en, die kommen werden. Denn wenn es jetzt schon 38° Celsius im Schatten sind und man da schon leicht eine „Klatsche“ bekommt, wie soll es denn in den nächsten 90 Jahren werden? Von den darauffolgenden Jahren will ich gar nicht erst anfangen zu sprechen. Die Nachrichten sprechen die ganze Zeit von Energiesparlampen, Mülltrennung und das der CO2-Ausstoß verringert werden muss. Wir können allerdings diesen Klimawandel nicht abschaffen, aber ihn abschwächen, indem wir diese Maßnahmen ergreifen. Denn diese Folgen, wie das Beeinflussen des Treibhauseffekts, Vergrößerung des Ozonlöchs und wahnsinnige hohe Temperaturen werden uns das Leben nicht einfacher machen. Deshalb können aber viele nicht einfach ihr Auto verkaufen oder Geräte abschaffen, bzw. ohne Strom leben. Wir sind nun in dem Jahrhundert, wo wir ohne Technik nicht mehr können, da sie uns Arbeit abnimmt. Hach ja, die Nachrichtensprecher sind schon seltsame Leute. Klar, wir kaufen jetzt einfach einen Fernseher, der einen geringen CO2-Ausstoß hat; ach kommt Leute, kauft euch doch ein neues Auto und Leute, ganz ehrlich, geht einfach nachts im Dunkeln auf die Toilette, und „kocht“ bitte kalt(!), auch wenn das nie im Leben möglich sein wird. Also viele sagen das so einfach. Aber letztendlich wird sich die Welt schon rächen, egal wie, sie wird es tun.
Man könnte denken, dass ich mich darüber aufrege. Ja, das mache ich innerlich auch etwas. Aber auch ich trage die Schuld, dass es so weitergehen wird. Aber die Mülltrennung habe ich ja nun in den letzten Monaten gelernt. Ja, bei mir zu Hause wird wahllos alles in eine Tüte gefeuert – das halte ich nicht mehr für eine gute Idee. Den Kindern im Kindergarten und in der Schule wird die Mülltrennung gleich beigebracht – klasse. Aber für den Strom gibt es ja Gott sei Dank schon die Solaranlagen, die Windkraftwerke und Wasser – Strom auf natürliche Weise.
Auf die nächsten Jahre!
















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Klimawandel, mir fällt nichts mehr dazu ein.
Vanni, du hattest glaube das Problem ausführlich ernannt.
Meine lieben Freunde der Sonne!
Fürchtet euch nicht, es gibt schon lange eine Rettung für uns!
Das Zauberwort heisst “Global Dimming”!(Neudeutsch für globale Verdunklung)
Die über die Jahre von uns Menschen in die Luft geblasenen Aerosole sind doch für etwas gut! Nicht nur, dass diese Kleinteilchen an sich schon super viel Sonnenlicht reflektieren, sie fördern auch noch die Wolkenbildung was wiederrum noch mehr Sonnenlicht zurück in die unendlichen Weiten des Alls schickt.
Also! Weg mit den Feinstaubfiltern, weg mit Deos mit Propandruckfüllung, weg mit Windrädern! Was wir brauchen sind mehr Kohlekraftwerke, Waldbrände, brennede Ölfelder im nahen Osten, mehr Atombombentests und die Wiedereinführung der 100 Watt-Birne!
lol – pro Aerosol! Lasst uns eine Partei gründen!
Ach ja, der Klimawandel – immer mehr eine riesige Wirtschaftsmaschine – wird die Menschen auch beschäftigen, wenn die Temperatur nach Erreichen des Höhepunkts wieder sinkt, Hauptsache die Menschen haben etwas über was sie diskutieren können. Und 6,7° in den nächsten 100 Jahren – sehr lustig; da wurde wohl zuviel Toyotawerbung geschaut…
Wir sollten einfach Paul fragen, der wird’s schon wissen xD
Danke, danke, danke – Henne, für diese klasse Einschätzung.
Es sei mitunter auch zu erwähnen, dass sich das Ozonloch wieder rehabilitiert.
Auch, wenn ich mich nicht dem Hype rund um den Klimawandel anschließen kann, sei doch zu erwähnen, dass ich mich durchaus bewusster verhalte – was im großen und ganzen nicht schlecht ist. Das mache ich allerdings nicht des Klimawandels wegen, sondern weil ich es persönlich für vernünftig halte, Müll zu trennen und Lampen auszuschalten, wenn ich mich nicht im Zimmer aufhalte.
Das regenerative Energiereserven besser ausgeschöpft werden sollten, anstatt sich auf begrenzte Rohstoffe zu konzentrieren, halte ich auch für den besseren Weg. Hier gehören Forschungsgelder hin – allein aus dem Grund, weil ich in 50 Jahren weiterhin meinen exzessiven Lebensstandard fortführen möchte und das ohne natürliche Einschränkungen.
Das die Medien Themenbezüglich so viel Schund verbreiten, ist außerdem nichts neues und sollte uns nicht abschrecken!
Und ja, Toyota – nichts ist unmöglich! Na dann braten Sie mir mal einen Schneeball!