Es sei hiermit erwähnt.

by Tafelzwerk

Am Hauptbahnhof

Am Hauptbahnhof

Was war nicht alles los in den letzten Tagen? über das und jenes und welches und irgendwie mein Leben und doch wieder nicht und am Ende waren doch wieder alle maßlos asozial von mir enttäuscht. Aber ab einem gewissen Alter gewöhnt man sich dran und legt sich schlafen. Täglich, und das um 2 Uhr nicht nachmittags. Das Leben ist hart; in letzter Zeit so oft gehört und doch immer wieder war. Fast so grausam, wie die Tatsache, dass zurzeit zusammen geschrieben wird. Außer zur Zeit des Silvesterknalls; aber das ist wieder was anderes. Surprise, surprise, und das nicht nur einmal.

Im Kookaburra

Im Kookaburra

Wünsche ich doch an Ort und Stelle erst mal ein frohes und gesundes neues Jahr. Aber meine es gar nicht so. Der Mensch ist eigennützig und um ehrlich zu sein ist mir nur wichtig, dass ich fröhlich bin. In welchen Zustand spielt keine Rolle. Ein wenig Egoismus ist wichtig, aber ob das zu viel ist? Deshalb war ich egoistisch genug, einfach keinen Artikel mehr vor Silvester zu schreiben. Zum einen, weil ich so faul sein kann, dass es stinkt, und zum anderen, weil ich so faul sein kann, dass es stinkt. Aber wahrscheinlich liegt es einfach nur daran, dass ich manchmal so faul sein kann, dass es stinkt. Den genauen Grund werdet ihr aber nie erfahren, es sei denn, es lag daran, dass ich manchmal so faul sein kann, dass es stinkt.

Gruppenfoto

Gruppenfoto

Da wir gerade von Stinkern reden, möchte ich gerne die Knoblauchfahne an Jens weiterreichen. Aufmerksame Tafelzwerk-Leser werden ab und zu bemerkt haben, wie die rothaarige Miniarturzipfelmütze hier seine Beiträge abgibt. Und Jens, ich muss zugeben, dass ich enttäuscht war, wie du uns Silvester betrogen hast. Sowas geht nicht. Kannst nicht einfach halb eins abhauen.

Der Tafelzwerk

Der Tafelzwerk

Ja, Silvester. Hatte ich es erwähnt? Ich weiß es nicht mehr! Ich war im Kookaburra und habe mir dort am Silvesterabend die Brauseboys angeschaut. Hier kommt jetzt keine kleine Rezension. Hier kommt keine Rezension. Ich möchte nur sagen, dass die erste Halbzeit anscheinend zum Einschlafen war (fragt Thomas), die zweite Hälfte jedoch sehr zu empfehlen ist. Mehr ist dazu nicht zu sagen; aber es war durchaus ganz angenehm, Kultur zu genießen. Danach, und auch davor, genossen wir nämlich eher flüssiges. Wider Erwarten war das für Thomas kein gelber Schnee, sondern für uns alle etwas mathematisch Genüssliches; Prozentrechnung war danach kein Thema mehr. Jeder sollte seine eigenen Grenzen kennen; für mich war diese gegen 23:30 erreicht, als ich beschloss, erst mal mit Mathe aufzuhören und zum Deutschunterricht zu gehen. Das sind die Momente, an denen man merkt, dass lallen nicht so cool ist, wie man immer dachte. Aber es hat gereicht, um nicht so zu enden, wie der Henning vor geraumer Zeit. Mehr möchte ich dazu auch gar nicht sagen, es sei denn, ich steh drauf, kopflos durch die Gegend zu irren. Dann sieht man nicht mehr so viel; ist auch blöd.

Mandy + Thomasz

Mandy + Thomasz

Kurz vor Mitternacht strandeten wir also am Berliner Hauptbahnhof um dort Thomas‘ Angebetete Mandy plus Konsorten zu treffen, die uns auch im weiteren Verlauf des Abends viel Spaß bescherten. Und ich weiß bis heute nicht, wo der Gastgeber wohnt. Also ich habe keinen blassen Schimmer, wo wir eigentlich waren. Wenn ich mich nicht irre, habe ich Silvester in Weißensee verbracht. Auf jeden Fall wird die Gegend durch die M4 bedient; so viel weiß ich noch. Und der Baileys war umsonst, dafür ein großes Danke! Aber wir haben ja auch ein paar Kleinigkeiten mitgebracht.

Der Henning

Der Henning

Als wir dann nach Hause getrudelt sind, also der Henning und der Tafelzwerk, haben wir in der U5 sogar noch zwei nette Mädels kennen gelernt. Irgendwie wollten die uns erzählen, dass man drei Jahre im Voraus die Tickets für die Fähre nach Rügen zur Silvesterparty kaufen muss, um dort zu feiern. Die beiden kommen ursprünglich von (nicht aus, haben die beiden gesagt) Rügen; die müssen es also wissen. Ich bin jetzt dabei, diese Karten zu organisieren. Allerdings wurde mir gesagt, dass die Rügener nur gegen Naturalieren tauschen. Da muss ich mir also noch was einfallen lassen …

Der Benno

Der Benno

Heute, morgen ist erst nach dem Schlafen, war ich mit meinem Bruder rodeln. Der hatte nämlich Geburtstag. Ja, jetzt komm ich wieder, aber ich habe jede Menge Bilder geschossen. Genug angegeben. Auf der Silvesterparty in Weißensee war auch ein Freund der digitalen Spiegelreflexkameratechnik und hatte ein besseres Gerät zur Hand. Mensch, da wurde auch ich neidisch, lauschte aber interessiert seinen Worten.

Mein Bruder

Mein Bruder

Die nächste Woche habe ich noch Urlaub. Zwangsvergeben. Aber das ist okay. Füße hoch ist das Motto, jetzt aber richtig. Ich werde bestimmt ab und zu an meine Leserschaft denken. Aber nur, wenn ihr ordentlich viele Kommentare postet. Irgendwo suche ich ja auch meinen Anreiz, mir die Finger wund zu tippen. Dieser Beitrag könnte sogar mein längster in meiner Bloghistorie sein. Fantastisch! Bis später. ;)

Ich möchte übrigens noch anmerken, dass ich mich absichtlich für harmlose Fotos entschieden habe. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!